Info
Mai 2012
M D M D F S S
« Jul    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  
Blog Verzeichnis

Kassensysteme bieten immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy

Kassensysteme bieten in der heutigen Zeit beträchtliche Wege, den Kundendienst zu steigern und hiermit problemloseren Zahlungsverkehr, kürzere Wartezeiten an der und minimalere Fehlerquoten zu erwirken. Die innovativste Tendenz bringt die bislang allein marginal benutzte Geldkartenfunktion mit einer erweiterten Methode, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik auf neue Wege. Die NFC Technologie überträgt die Zahlinformation anhand eines adäquaten Lesegerätes an die . Dabei werden geringe Rechnungsbeträge bis 20 EUR kontaktlos per Funk bezahlt – das heißt beträchtlich flotter, als wenn sie die Zahlkarte in einen Durchzugschlitz einführen und die Persönliche Geheimnummer eingeben oder unterzeichnen. Dies ist vorerst in einem Pilotversuch der Sparkasse im Bereich Hannover im April probiert worden, im August erfolgt die bundes weite Einleitung der NFC Methode.
Schon zur Stunde ist im Handel das Interesse ungemein groß. Die Sparkasse plant zusätzliche Kooperationsangebote mit Drogerie- und Lebensmittelketten als auch den Automatenherstellern. Diese Weiterentwicklung bekräftigt noch einmal den immensen Wert, den innovative im Einzelhandel bieten. Vor allem dort, wo hohe Warenbewegungen und gesteigerter Kundenverkehr stattfinden, ist der Umschlag von der Schnelligkeit und Zuverlässigkeit abhängig. Selbstredend wirkt sich ein störungsfreier und größtenteils bargeldloser Abrechnungsverkehr an den auch positiv auf Fehlerquellen in der Materialwirtschaft und der Schlussrechnung aus. Die Kassierer und Kassiererinnen werden weniger mit Geld einkassieren und ausgeben in Anspruch genommen, was sich begünstigend auf die denkbaren Fehler auswirkt. Im Übrigen wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das mittlerweile kein Unternehmen, verzichten sollte, überschaubarer und richtiger bedient, weil eben keine kleinen Rechnungsbeträge “einmal kurz nebenbei” ohne die Kasse kassiert werden. Die Zukunft sieht auch die Zahlung durch smartphones vor, über welche das Aufladen der Bankkarte wie auch das mobile Bezahlen ausführbar sein soll. Sicher ist dieser hochmoderne Zahlungsverkehr ebenfalls für die Gastronomie eine zukunftsträchtige Sache. Besonders dort werden etliche Kleinbeträge gezahlt, welche die Abrechnung an der Kasse sehr schleppend gestalten. Das wird durch die neuartige NFC Methode optimiert. Netzwerkfähige Ausrüstung, Applikation und tragbare Kellnergeräte sind schon heute ein aufwandsenkendes Instrument für die Hotellerie und das Gaststättengewerbe. Deshalb rückt die Kasse nun immer mehr in den Kern jedes Betriebes und Händlers. Zwischenzeitlich haben so gut wie alle großen Hersteller mit NFC ausgerüstete Smartphones im Angebot, dennoch fehlen noch immer flächendeckende NFC Abrechnungsmöglichkeiten an der Kasse im Geschäft. Die Umstellung des Einzelhandels, der Gastronomie und Einzelhandelsketten auf gute Kassen und die entsprechenden Erweiterungsfunktionen sind ein wichtiger Schritt im Umfeld der neuen Altersgruppe von Verbrauchern und ermöglichen darüber hinaus gewinnbringende Hilfe für mehr Umsatzvolumen und Kundenbindung. Bspw. gibt es Kassen, die der Bäckerei ermöglichen mit der Kasse am Werbedisplay Produkte und Angebote zu promoten, die der Käufer zusätzlich erwirbt und dadurch der Pro Kopf Umsatz erhöht wird. Diese Zusatzmöglichkeiten, die eine zeitgemäße Kasse als Verkaufshilfe anbietet, erhöhen kontinuierlich den Erlös und machen die Investition bereits nach kurzer Zeit lukrativ. Im Großen und Ganzen kann man feststellen, dass Kassen das Herzstück im Handel darstellen, die effektive Disposition, akzeptabeles Controlling, Mitarbeiterplanung und Kundenbindung gewähren. Eine Kasse ist das Bindeglied zwischen Verkauf und Warenwirtschaft, erleichtert Warendispositionen in alle Richtungen, verbessert Produktions- und Transportabläufe. Gegenwärtig bieten Kassen Hersteller auch Instrumente zur Kundenbindung wie bspw. Magnetkarten an, die dem Einzelhändler erlauben, seine Kasse zum Internet-Marketinginstrument zu erklären. Moderne Wege also, die keinesfalls nur die Sparkasse ihren Kunden anbietet, sondern auch moderne Hersteller von Kassen arbeiten mit aktiver Kundenbindungsförderung für ihre Kundenkreise.

Jens Heyer Telgte, Global Trendworks Schwerpunkt Internet Marketing und Kundenkommunikation

Der Weblog Jens Heyer Telgte .info ist eine private Webseite von mir, Jens Heyer. Mit meiner Lebenspartnerin, Jessica Stümmler, leben wir, wie oben im Titel bereits besagt, in Telgte, in der Randlage von Münster. Seit mittlerweile 10 Jahren arbeiten wir als selbständige Vertriebspartner mit dem Unternehmen JEMAKO zusammen und entwickeln erfolgreich Vertriebspartnerteams , mittlerweile deutschlandweit. Ihnen ist JEMAKO bekannt? Sie sind ebenfalls an einer Vertriebspartnerschaft interessiert? So wenden Sie sich bitte bedenkenlos an Jessica Stümmler. Weiterhin betreiben wir mit Erfolg die Mediaagentur GLOBAL Trendworks in Telgte. Hauptaugenmerk ist das Online Marketing ebenso wie die Unternehmenskommunikation innerhalb von Firmen und Endkunden. Strategie und zielgruppenorientierte Konzeption, zugeschnitten auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens, sind an dieser Stelle die Werkzeuge für den Erfolg. Möchten Sie als Unternehmensleiter sich mit einem innovativen und bemerkenswerten Unternehmensimagevideo Ihrem Kunden zeigen? So sind wir in diesem Verantwortungsbereich auch Ihr Dienstleister, denn deutschand weit werden Image Videos zu einem identisch attraktiven Preis produziert. GLOBAL Trendworks und die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerschaft, professionelle Gemeinsamkeiten in Marketing, Kommunikation und Sales; das passt in Kooperation!

“Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Auch alte Betriebe werden mit dem Thema Internet, Google und SEO konfrontiert.

Wer nicht wie der Öhi auf der Alm lebt, wurde gegenwärtig auf die eine oder andere Art mit dem Thema “Internet” konfrontiert ist die Meinung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Während größere Betriebe gegenwärtig durchgehend über professionelle Online-Seiten verfügen und selbige sogar als Vertriebsweg für ihre Produkte nutzen, widersetzen sich KMUs häufig bis heute gegen jede Form des Internetmarketings, ist die Erfahrung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Web-Anschluß im Zuge einer eMail-Adresse (und Internet-Banking, etcetera pp.) wird wenigstens für unvermeidlich gehalten, aber darüber hinaus führende Einsätze werden als unrentabel wie auch sinnlos angesehen.

Besonders klein- und mittelständische Betriebe konnten bisher auf den persönlichen Kundenkontakt vertrauen und haben das Mittel World Wide Web jedenfalls bei Vertrieb und Verkauf recht stiefmütterlich behandelt. Mittlerweile ist sie da, die Wirtschaftskrise, der Verkauf lässt nach, der Wettbewerb steigt und jetzt beginnt man übereilig, die Marketing-Budgets an den Effekten zu bewerten.

Es brennt, die Gesamtheit der Konzepte zur Neukundengewinnung durchzukämmen und auf ihre Ökonomie hin zu überprüfen.

Besonders KMU sind verhalten beim Beschreiten neuer Wege und nutzen die Möglichkeiten des Internets bei der Betriebs- und Produktpräsentation lediglich ungenügend aus. Nicht oft befinden sich die Unternehmenshompages auf einem technisch modernen Level, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch weniger sind die Websites ansprechbar aufgesetzt – etwa für wissbegierige Anwender aus dem chinesischen oder dem arabischen Areal. Schwer nachvollziehbar, denn speziell dort wartet ein exorbitantes Nachfragepotential. Nur auf welche Art soll das Interesse potentieller Auftraggeber wie auch Investoren geweckt werden, sofern die Betriebshomepage nur in holprigem Deutsch zu haben ist? Viele KMU verlieren in diesem Zusammenhang schlagkräftige Chancen und sollten eilig nachlegen ist der Hinweis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.

Jeder Kontakt stellt ein mögliches Geschäft dar:
Es müssen nicht zwingend die Kaufinteressenten sein, die man mit einer Internetseite anspricht, sondern die Öffentlichkeit, das heißt Presse, Analysten, mögliche Investoren, etcetera.. Diese Gruppe zeichnet sich durch starke Internet-Anwendung aus und erwartet hier keine aufwendigen, grafisch hochklassigen Webseiten sondern überblickbare und vornehmlich zeitgerechte Information.
Ein Web-Auftritt bedeutet dadurch qualifizierte Public Relations.

Damit diese Chancen auch tatkräftig eingesetzt werden ist Suchmaschinen-Optimierung beim Marktführer Google eine lohnenswerte Kampagne, auf die sich speziell “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Dienstleister spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinenoptimierung” abgekürzt heißt ist nicht bloß ein Mittel, um möglichst auf die 1. Seite bei Google zu gelangen, sondern führt den Unternehmen durch vielfältige Wege genaue Kreise zu.

“Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Auch alte Unternehmen werden mit dem Thema Web, Google und SEO konfrontiert.

Wer nicht wie der Öhi auf der Alm lebt, wurde zwischenzeitlich auf die eine oder andere Art mit dem Themenbereich “Internet” konfrontiert ist die Meinung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Während größere Firmen zwischenzeitlich durchweg über qualifizierte Online-Auftritte verfügen und ebendiese auch als Vertriebsweg für ihre Produkte gebrauchen, wehren sich KMUs häufig noch gegen jede Form des Onlinemarketings, ist die Praxis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Web-Anschluß im Zuge einer eMail-Adresse (und Internet-Banking, etc.) wird wenigstens für unvermeidlich gehalten, jedoch darüber hinaus gehende Einsätze werden als unrentabel sowie unnütz angesehen.

Insbesondere klein- und mittelständische Firmen konnten bis jetzt auf den unvermittelten Kunden Kontakt vertrauen und haben das Kommunikationsmittel Internet gerade bei Vertrieb und Verkauf recht abweisend behandelt. Aktuell ist sie da, die Depression, der Umsatz stockt, der Wettbewerbsdruck steigt und augenblicklich beginnt man übereilig, die Marketing-Budgets an den Ergebnissen zu messen.

Es brennt, alle Konzepte zur Kundengewinnung durchzukämmen und auf ihre Nützlichkeit hin zu prüfen.

Gerade Kleine und mittlere Unternehmen sind zögerlich beim Erwägen neuer Wege und schöpfen die Chancen des WWWs bei der Betriebs- und Produktpräsentation nur unzureichend aus. Nicht oft befinden sich die Firmenhomepages auf einem technisch modernen Level, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch seltener sind die Homepages zugänglich aufgesetzt – z. B. für wissbegierige Nutzer aus dem asiatischen als auch dem kaukasischen Bereich. Schwer nachvollziehbar, weil besonders dort schlummert ein beachtliches Auftragspotential. Aber auf welche Weise soll die Aufmerksamkeit eventueller Kaufinteressenten und/oder Investoren geweckt werden, wenn die Firmenhomepage bloß in holprigem Deutsch verfügbar ist? Eine Vielzahl KMU verpassen hierbei schlagkräftige Möglichkeiten und sollten spornstreichs an Verbesserung arbeiten ist der Hinweis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.

Jede Nachfrage stellt ein eventuelles Geschäft dar:
Es müssen nicht allein die Käufer sein, die man mit einer Internetpräsenz erreicht, sondern die Allgemeinheit, d. h. Presse, Analysten, mögliche Investoren, usw.. Besonders diese Gruppe zeichnet sich durch hohe Internet-Inanspruchnahme aus und erwartet in diesem Fall keine anspruchsvollen, grafisch hochwertigen Homepages sondern übersichtliche und vorrangig aktuelle Information.
Ein Internet-Auftritt bedeutet auf diese Weise hochwertige Public Relations.

Damit ebendiese Chancen auch wirksam angewendet werden ist Suchmaschinenoptimierung beim Marktführer Google eine wertvolle Maßnahme, auf die sich speziell “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Agentur spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinen-Optimierung” kurz genannt wird ist nicht bloß ein Instrument, um möglichst auf die erste Seite bei Google zu gelangen, sondern leitet den Unternehmen durch vielfältige Möglichkeiten präzisierte Kreise zu.

Aktueller Trend im Einzelhandel, besseres Marketing mit Videos

Der Markt ist hart umkämpft, jeder ist für sich allein verantwortlich. Ist es unfair in diesem Kampf neue Wege zu beschreiten? Nein, es ist sogar nötig dies zu tun. Das Ziel ist dabei immer dasselbe, potentiellen Kunden das Unternehmen näher bringen und vermitteln was die Firma so einzigartig macht. Ein professionell produziertes Imagevideo als Beginn der Präsenz im World Wide Web oder ein besonderes Produkt präsentiert in einem Produktvideo können den Erfolg vorantreiben.

Die Möglichkeit emotional auf den Zuseher einwirken zu können birgt großes Potential, spannende gestallten sodass beim Interessenten Neugierde auf mehr geweckt wird ist der Schlüssel zum Erfolg. In einer guten Gestaltung kann dies, so denke ich, maßgeblich dazu beitragen den Umsatz zu steigern. Doch nicht nur die Umsatzsteigerung macht den Reiz aus, auch die damit erreichte bessere Kundenbindung ist ein weiterer Vorteil der sich nicht von der Hand weisen lässt. Ein Fortschritt im Bereich des Videomarketings lässt sich nicht leugnen. Die Möglichkeiten sind enorm und nehmen sogar noch stetig zu. Es löst eine Begeisterung bei Händlern, gleichermaßen wie bei den Kunden aus die seines gleichen sucht. Durch die enorme Emotionalität die von einem professionell produzierten Video ausgehen kann, lässt sich diese Begeisterung erklären.

Der Kaufimpuls der von solch einem Produktvideo ausgehen kann ist nicht zu unterschätzen. Die Emotionalität ist die große Stärke. Denn auch wenn wir es oft nicht wahrhaben wollen, ist der Mensch mehr bauch- als kopfgesteuert. Selbst bei scheinbar rationalen Entscheidungen lassen wir uns stets auch von unseren Gefühlen leiten. Und genau dort setzt die emotionale Werbung per Video an. An den unterbewussten Beweggründen der Menschen, ihren Wünschen und auch Ängsten. So werden Kunden erreicht wie Sie erreicht werden wollen. Dies gilt auch für den genauen Bereich der Zielgruppe. Es lässt sich viel zielgruppenorientierter werben als im klassischen Fernsehen zum Beispiel. Das Internet bietet die Möglichkeit, den Nutzern das zu zeigen was Sie sehen wollen. Abgestimmt auf das Publikum zu werben kann doch nur effektiver sein. Denn Ihre Zielgruppen werden umfangreicher und genauer definiert sein als es im Fernsehen der Fall ist. „14 bis 49“ diese sind, wie es heißt „werberelevante“ Menschen. Was ist jedoch mit Produkten die nicht auf diese Altersgruppe abzielen? Diese werden durch Produktvideos präzise den Interessenten näher gebracht die auch wirklich Interesse dem Gegenüber haben was Sie sehen. Und nicht zu vergessen gerade die über 50 Jährigen, die eine enorme Kaufkraft besitzen und auch entscheidungsfreudig und bereit sind zu kaufen. Sie schauen weniger auf den Preis, Sie wollen umworben werden und Sie erwarten Interesse dem Kunden gegenüber. Dies drückt man im Imagevideo aus und nutzt es im Produktvideo zum Verkauf.

Kassen im Tierbedarf Fachhandel

Der Einsatz von Kassen im Tierfutterhandel wird immer anspruchsvoller. Im Trend sind die neuerdings in fast jeder Stadt eröffneten, großen Filialen, wie zum Beispiel Fressnapf. Diese Filialen bieten ein riesiges , mit verwaltetes Angebot an unterschiedlichen Tierfuttermitteln und anderen Dingen, die für unsere kleinen Lieblinge wichtig sind. Dazu gehören zum Beispiel Hundefutter, trocken oder feucht, von ganz günstig bis zu den beliebten Nobelmarken wie Royal Canin oder Eukanuba, große Mengen in Säcken oder auch die kleinen Schälchen mit Cesar oder ähnlichen Verwöhnfuttern mit leckerer Soße. Für Katzen sieht das Angebot ähnlich vielfältig aus. Allein für diese beiden Tierarten werden unzählige Artikel angeboten, so dass ein manueller Überblick gar nicht mehr möglich ist. Dazu kommen dann noch die verschiedenen Kleintiere, wie Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen oder Vögel, für die man Futter, Käfige, Spielzeug und ähnliches benötigt.

Auch hier eine unendliche Vielfalt an Angeboten, die ohne Kassen nicht überschaubar wären. Dazu die so genannte Hardware, wie Käfige, Katzenkratzbäume, Hundeleinen, Schlafkörbe, Transportkisten und die putzigen Hamsterhäuschen. Dann die üblichen frei verkäuflichen Mittel, wie Ohrenspülungen für Katze oder Hund, Mittel gegen Ungeziefer, Sprays zur Desinfektion der Käfige oder auch nur einfach Einstreu in verschiedensten Variationen. Ein solch umfangreiches Warenangebot macht dem Tierbesitzer Spaß, aber das Verkaufspersonal wäre ohne moderne Kassen mit Barcode Scanner hoffnungslos überfordert. Vor allem, weil manche Tierfuttermittel auch mit einem Verfallsdatum versehen sind, ist es enorm wichtig, immer den genauen Überblick zu haben, was verkauft wurde und wo nachbestellt werden muss. Der Besitzer eines Hundes würde es nie verzeihen, wenn sich sein Liebling mit überlagerter Ware den Magen verdirbt. Aber welcher Tierbesitzer hat nicht schon viel Zeit in solchen großen Geschäften verbracht, sich alles angesehen und zum Schluss an der Kasse viel mehr ausgegeben, als geplant war. Noch ein Spielzeug und etwas zum Knabbern und der Hund ist hocherfreut und dankbar. Oder das niedliche Katzenspielzeug, praktisch an einer Art Angel angebracht, mit dem die liebe Mietze zuhause stundenlang gespielt hat.

Das zahlt der Tierfreund an der gern, freut er sich doch mindestens genauso, wenn sein Tierchen Spaß hat. Und wenn die Kassen dann noch in der Lage sind, mit angeschlossenen Kartenlesern die Kreditkarte einzulesen, wird das eine oder andere zusätzlich gekaufte Teil kein Problem mehr sein. Den Unternehmer freut es, gerade in der Tierfuttermittelbranche boomt der Umsatz. An seinen Tieren spart man eben nicht. Die Filialen sind in der Regel sehr gut besucht und haben ein großes Einzugsgebiet, das heißt, dass mit Hilfe der Kassen eine große Kundenmenge mit den entsprechenden Verkäufen täglich verarbeitet und der Lagerbestand zeitnah gepflegt werden muss, damit es nicht zu Ausverkäufen kommt. Damit könnte man einen Kunden verärgern, der sich extra auf den Weg gemacht hat, um ein spezielles Produkt zu kaufen.

Da im normalen Supermarkt nur das Standardfutter zur Verfügung steht, in teureren Kleinmengen, nimmt ein Kunde das gerne in Kauf, wenn er dann auch zuverlässig bekommt, was das Tier braucht. Die Kassen verbuchen jeden Verkauf mit Artikelnummer im Journal. Diese Daten aus der Kasse können automatisch per DFÜ von der Zentrale ausgelesen werden. So wird über Mindestlagerbestandsmengen genau errechnet, welche Artikel auf dem nächsten Lieferwagen mitgeliefert werden müssen. Mittels der Warenwirtschaft und den Daten aus den Kassen stehen alle notwendigen Berichte zur Verfügung, um Gewinn und Lagerhaltung stets bestens zu organisieren.

Kasse im Einzelhandel fördert Kundenzufriedenheit

Die Kasse und die Kundenzufriedenheit sind im ersten Moment zwei Begriffe, die sich zu widersprechen scheinen. Das Bezahlen an der ist, tiefenpsychologisch gesehen, eine Tätigkeit, die während des Einkaufs als einzige vom Kunden negativ besetzt ist. Man möchte zwar etwas Schönes oder Nützliches einkaufen, oder man tätigt den notwendigen Wocheneinkauf von Lebensmitteln beim Supermarkt. Aber der Moment, wo man an den das Portemonnaie ziehen muss, um den Einkauf zu bezahlen, ist immer irgendwie unangenehm. Vor allem das Warten in der Schlange, bevor es dann endlich so weit ist, dass man seine Waren über das Laufband transportieren lassen kann. Spätestens, wenn die Kunden sich in der Warteschlange eingereiht haben, ist der Spaß beim Einkaufen vorbei.

Haben die Kunden sich vorher durch einschmeichelnde Hintergrundmusik, geschickt aufgereihte Waren und positive, warme Beleuchtung ein Wohlgefühl im Geschäft verschafft, ist hier die raue Wirklichkeit wieder zurück. Der Urinstinkt des Jägers und Sammlers wird während des Rundgangs durch das Geschäft angeregt und befriedigt. Man packt seine Beute in den Einkaufswagen. Aber das Bezahlen ist ein negativer Moment, der nur durch schnelle, effektive Bedienung der Kassen beschleunigt werden kann. Der aktive Käufer (Jäger) wird hier zum passiven Wartenden (Beute), der auf seine Abfertigung wartet. Er fühlt sich so zu sagen als Opfer, dem hier seine Zeit gestohlen wird. Ein Mittel, den Käufer in der Warteschlange zu beschäftigen, ist das Aufstellen von weiteren Warenständern, wo er noch mal schnell durchschauen kann.

Besonders günstige Angebote oder auch Süßigkeiten lassen ihn häufig noch einmal zugreifen, selbst wenn er den zusätzlichen Kauf nicht geplant hatte. Auch der Zeitschriftenständer ist im Wartebereich sehr gut platziert. So ist es nicht ungewöhnlich, dass der Kunde beim Warten seinen Blick über die Titel der Zeitschriften schweifen lässt und schnell noch ein für ihn interessantes Magazin in den Warenkorb legt. Das Beste jedoch, um den Kunden zufrieden zu stellen ist, die Abfertigung an der Kasse ohne Verzögerungen und mit der größtmöglichen Effizienz durchzuführen. Dabei helfen moderne Kassensysteme, die mit ihren angeschlossenen Scannern dafür sorgen, dass die Kassiererin die gekauften Artikel schnellstmöglich erfassen kann. Auch im Kassentisch eingelassene Wiegesysteme können helfen, eventuelle Verzögerungen durch den Kunden vergessenes Wiegen von Obst oder Gemüse zu vermeiden.

Die beste Maßnahme für eine zügige Bearbeitung an der Kasse ist jedoch auf jeden Fall, immer ausreichend offene Kassensysteme zur Verfügung zu stellen, so dass eine längere Wartezeit gar nicht erst entsteht. Wenn mehr als fünf Personen vor der Kasse stehen, sollte sofort eine weitere Kasse geöffnet werden, um den momentanen Stau aufzulösen. Eine weitere, sehr gut funktionierende Maßnahme in großen Märkten ist es, eine Schnellkasse für Kunden mit nicht mehr als einer bestimmten Anzahl von Artikeln einzurichten. Eine schnelle Bearbeitung mit moderner Kasse fördert die Kundenzufriedenheit. Negative Einflüsse beim Kaufen sollten unbedingt vermieden werden, um den Kunden nicht dazu zu verführen, auch einmal die Konkurrenz auszuprobieren. Wenn dort dann die Abfertigung bei der Kasse schneller funktioniert, hat man den Kunden verloren.

Positive Einkaufserlebnisse, sowohl im Geschäft durch gute Warensortierung, warmes Licht und Hintergrundmusik, als auch am Kassensystem durch schnelle, zügige Abfertigung ohne langes Warten, binden den Kunden an das Geschäft und er kommt gerne aus guter Gewohnheit wieder und wird Stammkunde.

Fachhandel effektiver führen mit Kassensystem

Zu Zeiten, in denen es immer schwieriger wird, die Kunden für den Fachhandel zu begeistern, weil auf der grünen Wiese oder auch in der Nachbarstadt der nächste große Discounter eröffnet hat, ist es für den Fachhandel von überlebenswichtiger Bedeutung, noch besser auf das Kaufverhalten der Kunden einzugehen. Ein modernes Kassensystem kann dabei entscheidende Hilfestellung bieten. sind heute nicht nur dazu da, den Verkauf einzubuchen und das Geld zu kassieren. Ein modernes Kassensystem stellt heute dank der weiterentwickelten Technik und ausgefeilter Software für jeden Handelsbereich weit reichende Zusatzfunktionen. So können zum Beispiel Kundendaten mit erfasst werden und dem Verkauf zugewiesen werden. Es ist wichtiger denn je, seine potentiellen Kunden und auch Stammkunden gut zu kennen. So macht die Einführung eines Kundenbindungssystems großen Sinn. Hat man zu Anfang noch die so genannten Payback Karten aller Art belächelt, ist jetzt die Erkenntnis gereift, dass der Kunde diese Punkte doch sammelt, auch wenn er oft die Prämien gar nicht einlöst. Das Sammeln der Punkte ist aber ein Faktor, der den Kunden dazu bewegen kann, öfter im gleichen Geschäft oder bei der gleichen Kette einzukaufen, zu tanken oder ähnliches. Warum nicht das zur Steuerung eines solchen Kundenbindungssystems nutzen? Zugegeben, die Vergabe von Chipkarten mit aufgespeicherten Daten, die erst nach gewisser Zeit zugesandt werden können, und für die man, wie bei Payback, von Zeit zu Zeit Briefe versendet, auf denen der Punktestand angegeben wird, ist für einen Fachhändler zu umständlich. Neuartige Kassensysteme können jedoch die Daten der Kunden nicht nur erfassen, sie sind auch in der Lage Kundenkarten oder Clubkarten damit zu bedrucken. In der Gastronomie ist das ebenfalls ein sehr beliebtes Mittel um Gäste zu Stammgästen zu machen, indem mit den Clubkarten gewisse Privilegien verbunden werden, wie bevorzugte Reservierung, VIP-Preise und was den Wirten sonst zum Thema Kundenbindung einfällt. Der Fachhandel hat sich bis jetzt dieser Entwicklung entzogen. Mit einem modernen Kassensystem ist eine Kundenkarte sehr einfach zu verwirklichen. Beim ersten Kauf werden die Kundendaten aufgenommen und in das Kassensystem eingegeben. Die Vergabe von Punkten für getätigte Umsätze oder die Gewährung von Prozent Nachlässen auf jeden weiteren Umsatz kann über den Magnetstreifen auf der Kundenkarte gesteuert werden. Die Kassensysteme werden mit einem speziell dafür ausgelegten Thermodrucker verbunden, der in der Lage ist, Karten mit einer speziell eingearbeiteten Schicht immer wieder zu löschen und neu zu bedrucken. So kann der Kunde aktuelle Punktestände nach jedem Kauf direkt auf seiner Karte ablesen. Über das Kassensystem können auf diese Karten außerdem bei jedem Umsatz entsprechende neue Werbebotschaften aufgedruckt werden. Das kann die nächste Sonderaktion sein, oder auch direkt ein Sonderangebot nur für Besitzer einer Kundenkarte, je nach Wunsch. Der Einkauf beim Fachhandel muss für den Kunden wieder zu einem positiven Einkaufserlebnis werden und Kassensysteme können den Fachhändler dabei auf einfache Weise unterstützen.

Registrierkassen für jeden Einsatzbereich

Jeder Betrieb stellt unterschiedliche Anforderungen an den Einsatz von Registrierkassen. Der kleine Kiosk an der Ecke benötigt unter Umständen nur eine kleine, einzeln stehende . Der Vergnügungspark im Grünen mit verschiedenen Restaurants, Imbissbuden, Verkaufsständen, Eintrittskartenschaltern, Ponyreiten und anderen Fahrgeschäften benötigt da schon eine größere Vielfalt an unterschiedlich ausgelegten , die alle vernetzt und deren Daten alle automatisch abrufbar sein sollten. Oder das Hotel mit Rezeption, Restaurant, Bar, Wellness Bereich, Boutique in der Lobby und Poolbar. Auch dort werden die unterschiedlichsten Systeme benötigt, damit der Gast die Möglichkeit hat, jederzeit überall im Hotel bargeldlos Umsätze zu tätigen. Noch umfangreicher ist der Bedarf in Supermärkten. Dort muss gleich eine Vielzahl von Kassiererinnen an im Ausgangsbereich dafür sorgen, dass der große Kundenstrom schnellstmöglich bearbeitet wird. Und das mit Hilfe von Barcode Scannern und Wiegesystemen, die an die Registrierkassen angebunden sind. Diese Registrierkassen sind ebenfalls alle vernetzt, bzw. von der Zentrale aus steuerbar und die Daten abrufbar, entweder per Kabel oder auch per DFÜ. Die Kassierer/-innen haben heute eine sehr zentrale Funktion und auch eine große Verantwortung, sowohl dem Kunden, als auch dem Geschäftsinhaber gegenüber, denn durch ihre Hände fließen enorme Geldbeträge und sollen zuverlässig auch in die Taschen der Geschäftsleitung fließen. In vielen Supermärkten entfällt heute sogar das Wiegen von Obst und Gemüse durch den Kunden. Das wurde ja auch oft vergessen und führte dann zum dementsprechenden Stau an der Registrierkasse. Die Kassiererin führt also die Tüte mit dem Obst auf das kombinierte Scanner und Wiegesystem und Gewicht und Preis wandern mit auf den Kassenbon. Das vereinfacht den Obst und Gemüseeinkauf für den Kunden enorm und an der Registrierkasse muss keiner mehr warten. Moderne Registrierkassen Systeme haben allerdings eine Zusatzfunktion, die ermöglicht, dass die Kassiererin den bereits in die Registrierkasse eingebuchten Einkauf zurückstellen kann, wenn ein Kunde mal das Wiegen vergessen hat, oder noch schnell einen vergessenen Artikel nachholen möchte. Registrierkassen sind heute für alle Fälle gerüstet. Ein guter Registrierkassen Hersteller bietet in der Regel eine Vielzahl von verschieden groß ausgelegten Registrierkassen an, so dass für jede Anforderung etwas dabei ist. Das Motto hierbei sollte stets lauten: “So groß wie nötig, so klein wie möglich”. Es nützt ja nichts, wenn im Kiosk die modernste und größte Registrierkasse von allen steht, möglicherweise mit Sonderfunktionen, die zwar wirklich die Spitze der Technik repräsentieren, die im Kiosk aber mit aller Wahrscheinlichkeit nie zum Einsatz kommen. Das wäre am Thema vorbei eingekauft. Hier reicht eine Registrierkasse mit Grundfunktionen, in der die wichtigsten Warengruppen einprogrammiert sind. Sie sollte aber dennoch per DFÜ auszulesen sein, damit die gespeicherten Daten analysiert werden und in angeschlossene Back Office Programme übernommen werden können. Denn auch der kleinste Kiosk ist gut beraten, eine professionelle Warenwirtschaft und Buchführung zu betreiben. Ein Restaurant benötigt da schon Registrierkassen Modelle, deren Funktionen auf den Restaurantbetrieb abgestimmt wird, die zum Beispiel Farbdisplay mit Touch Screen bieten, auf dem graphische Tischbelegungspläne einprogrammiert und verwaltet werden können. Vor dem Einkauf von Registrierkassen sollte also am besten eine Bedarfsermittlung erstellt werden, damit für jeden Einsatzbereich das richtige Modell angeschafft werden kann. Bei mehreren, unterschiedlichen Registrierkassen im Verbund sollte immer möglich sein, die Daten aus jeder einzelnen Registrierkasse per Kabel oder DFÜ auszulesen, und alle Daten in die Warenwirtschaftsprogramme einzupflegen, damit ein Gesamtergebnis aus allen Registrierkassen errechnet werden kann.

Registrierkassen im Kosmetiksalon

Der Gang zur Kosmetikerin ist für die Frau und den Mann von heute ein besonderer kleiner Luxus des täglichen Lebens. Der Trend geht zu einem gepflegten Äußeren, denn die Generation 50 plus ist eine Neuzeitliche Erscheinung, auf die die Wirtschaft reagieren sollte. Der Markt der Zukunft ruht weitestgehend auf Umsätzen, die die Seniorengruppe betrifft. So ist es naheliegend besonders auf dem Bereich der Schönheit und Wellness unternehmerisch tätig zu werden. Eine Branche, die hier sicherlich das Klientel der Generation 50 plus auch zukünftig bedienen kann ist hier die Kosmetik und der Gang in den Kosmetiksalon. Der Anspruch der jung gebliebenen Alten an die eigene Fitness und vor allem ein gepflegtes Äußeres ist dabei in den letzten Jahren stetig gestiegen. War man noch vor einigen Jahrzehnten mit einem Alter von über vierzig Jahren schon ein Mitglied der Generation, die kurz geschnittene Haare, adrette Frisur oder einen Knoten in altersgemäßer meist dunkler Kleidung zu tragen hatte, um dem durchschnittlichen gesellschaftlichen Anspruch zu genügen, so hat sich dies in den letzten Jahren maßgeblich geändert. Showstars wie Farah Fawcett, Madonna, Tina Turner, Cher oder aus dem männlichen Bereich auch Udo Jürgens oder Johannes Heesters haben es vorgelebt, wie es sein kann „for ever young“ zu sein und vor allen Dingen auch zu bleiben. So ist es heute für die Gruppe der über 50 jährigen schon ein must, sich zu pflegen und vital und fit zu bleiben. Die Kosmetikerin ist also gut beraten beruflich auf diese Entwicklung zu setzen. Fachlich ist jede Kosmetikerin hier perfekt geschult. Jedoch der Betrieb und das Unterhalten eines Kosmetiksalons hat auch eine Verwaltung zu leisten, die gut funktionieren sollte. Besonders das Erfassen der hochwertigen Produkte mit der Registrierkasse ist hier eine gute Unterstützung. bieten Überblick über Umsatz und den Verkauf der einzelnen Produkte. Besonders wichtig ist dabei die im Unterscheiden der Produktgruppen. So kann die Registriekasse dafür genutzt werden, die einzelnen Dienstleistung einer Schönheitskur oder Behandlung zu erfassen wie auch die verkaufte Creme. Die Registrierkasse kann auch den Umsatz pro Kosmetikerin oder pro Angestellte abrechnen. Damit kann der Chef oder die Chefin die getätigten Zusatzverkäufe überblicken und gegebenenfalls positiv auf die Angestellten einwirken. Kurz gesagt ist die Kosmetik ein Markt, der zeitgemäß und zukunftsorientiert ist. Der Einsatz von moderner Ausstattung ist dabei auch im Bereich einer Registrierkasse sinnvoll und Registrierkassen tragen nicht zuletzt zum Gesamterfolg des Kosmetiksalons bei. Fachlich und Produktmäßig ist dabei natürlich auf gute Ausbildung, eine professionelle Einrichtung und geschulte Fachkräfte und hochwertige Produkte nicht zu verzichten. Zuguterletzt hilft dann der Einsatz einer Registrierkasse oder eines s eine gute Investition um den Markt der Zukunft erfolgreich zu bestreiten.

Letzte Kommentare