Archiv für die Kategorie „Allgemein“
Kassensysteme bieten immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy
Kassensysteme bieten in der heutigen Zeit beträchtliche Wege, den Kundendienst zu steigern und hiermit problemloseren Zahlungsverkehr, kürzere Wartezeiten an der Kasse und minimalere Fehlerquoten zu erwirken. Die innovativste Tendenz bringt die bislang allein marginal benutzte Geldkartenfunktion mit einer erweiterten Methode, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik auf neue Wege. Die NFC Technologie überträgt die Zahlinformation anhand eines adäquaten Lesegerätes an die Kasse. Dabei werden geringe Rechnungsbeträge bis 20 EUR kontaktlos per Funk bezahlt – das heißt beträchtlich flotter, als wenn sie die Zahlkarte in einen Durchzugschlitz einführen und die Persönliche Geheimnummer eingeben oder unterzeichnen. Dies ist vorerst in einem Pilotversuch der Sparkasse im Bereich Hannover im April probiert worden, im August erfolgt die bundes weite Einleitung der NFC Methode.
Schon zur Stunde ist im Handel das Interesse ungemein groß. Die Sparkasse plant zusätzliche Kooperationsangebote mit Drogerie- und Lebensmittelketten als auch den Automatenherstellern. Diese Weiterentwicklung bekräftigt noch einmal den immensen Wert, den innovative Kassen im Einzelhandel bieten. Vor allem dort, wo hohe Warenbewegungen und gesteigerter Kundenverkehr stattfinden, ist der Umschlag von der Schnelligkeit und Zuverlässigkeit abhängig. Selbstredend wirkt sich ein störungsfreier und größtenteils bargeldloser Abrechnungsverkehr an den Kassen auch positiv auf Fehlerquellen in der Materialwirtschaft und der Schlussrechnung aus. Die Kassierer und Kassiererinnen werden weniger mit Geld einkassieren und ausgeben in Anspruch genommen, was sich begünstigend auf die denkbaren Fehler auswirkt. Im Übrigen wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das mittlerweile kein Unternehmen, verzichten sollte, überschaubarer und richtiger bedient, weil eben keine kleinen Rechnungsbeträge “einmal kurz nebenbei” ohne die Kasse kassiert werden. Die Zukunft sieht auch die Zahlung durch smartphones vor, über welche das Aufladen der Bankkarte wie auch das mobile Bezahlen ausführbar sein soll. Sicher ist dieser hochmoderne Zahlungsverkehr ebenfalls für die Gastronomie eine zukunftsträchtige Sache. Besonders dort werden etliche Kleinbeträge gezahlt, welche die Abrechnung an der Kasse sehr schleppend gestalten. Das wird durch die neuartige NFC Methode optimiert. Netzwerkfähige Ausrüstung, Applikation und tragbare Kellnergeräte sind schon heute ein aufwandsenkendes Instrument für die Hotellerie und das Gaststättengewerbe. Deshalb rückt die Kasse nun immer mehr in den Kern jedes Betriebes und Händlers. Zwischenzeitlich haben so gut wie alle großen Hersteller mit NFC ausgerüstete Smartphones im Angebot, dennoch fehlen noch immer flächendeckende NFC Abrechnungsmöglichkeiten an der Kasse im Geschäft. Die Umstellung des Einzelhandels, der Gastronomie und Einzelhandelsketten auf gute Kassen und die entsprechenden Erweiterungsfunktionen sind ein wichtiger Schritt im Umfeld der neuen Altersgruppe von Verbrauchern und ermöglichen darüber hinaus gewinnbringende Hilfe für mehr Umsatzvolumen und Kundenbindung. Bspw. gibt es Kassen, die der Bäckerei ermöglichen mit der Kasse am Werbedisplay Produkte und Angebote zu promoten, die der Käufer zusätzlich erwirbt und dadurch der Pro Kopf Umsatz erhöht wird. Diese Zusatzmöglichkeiten, die eine zeitgemäße Kasse als Verkaufshilfe anbietet, erhöhen kontinuierlich den Erlös und machen die Investition bereits nach kurzer Zeit lukrativ. Im Großen und Ganzen kann man feststellen, dass Kassen das Herzstück im Handel darstellen, die effektive Disposition, akzeptabeles Controlling, Mitarbeiterplanung und Kundenbindung gewähren. Eine Kasse ist das Bindeglied zwischen Verkauf und Warenwirtschaft, erleichtert Warendispositionen in alle Richtungen, verbessert Produktions- und Transportabläufe. Gegenwärtig bieten Kassen Hersteller auch Instrumente zur Kundenbindung wie bspw. Magnetkarten an, die dem Einzelhändler erlauben, seine Kasse zum Internet-Marketinginstrument zu erklären. Moderne Wege also, die keinesfalls nur die Sparkasse ihren Kunden anbietet, sondern auch moderne Hersteller von Kassen arbeiten mit aktiver Kundenbindungsförderung für ihre Kundenkreise.
Jens Heyer Telgte, Global Trendworks Schwerpunkt Internet Marketing und Kundenkommunikation
Der Weblog Jens Heyer Telgte .info ist eine private Webseite von mir, Jens Heyer. Mit meiner Lebenspartnerin, Jessica Stümmler, leben wir, wie oben im Titel bereits besagt, in Telgte, in der Randlage von Münster. Seit mittlerweile 10 Jahren arbeiten wir als selbständige Vertriebspartner mit dem Unternehmen JEMAKO zusammen und entwickeln erfolgreich Vertriebspartnerteams , mittlerweile deutschlandweit. Ihnen ist JEMAKO bekannt? Sie sind ebenfalls an einer Vertriebspartnerschaft interessiert? So wenden Sie sich bitte bedenkenlos an Jessica Stümmler. Weiterhin betreiben wir mit Erfolg die Mediaagentur GLOBAL Trendworks in Telgte. Hauptaugenmerk ist das Online Marketing ebenso wie die Unternehmenskommunikation innerhalb von Firmen und Endkunden. Strategie und zielgruppenorientierte Konzeption, zugeschnitten auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens, sind an dieser Stelle die Werkzeuge für den Erfolg. Möchten Sie als Unternehmensleiter sich mit einem innovativen und bemerkenswerten Unternehmensimagevideo Ihrem Kunden zeigen? So sind wir in diesem Verantwortungsbereich auch Ihr Dienstleister, denn deutschand weit werden Image Videos zu einem identisch attraktiven Preis produziert. GLOBAL Trendworks und die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerschaft, professionelle Gemeinsamkeiten in Marketing, Kommunikation und Sales; das passt in Kooperation!
“Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Auch alte Betriebe werden mit dem Thema Internet, Google und SEO konfrontiert.
Wer nicht wie der Öhi auf der Alm lebt, wurde gegenwärtig auf die eine oder andere Art mit dem Thema “Internet” konfrontiert ist die Meinung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Während größere Betriebe gegenwärtig durchgehend über professionelle Online-Seiten verfügen und selbige sogar als Vertriebsweg für ihre Produkte nutzen, widersetzen sich KMUs häufig bis heute gegen jede Form des Internetmarketings, ist die Erfahrung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Web-Anschluß im Zuge einer eMail-Adresse (und Internet-Banking, etcetera pp.) wird wenigstens für unvermeidlich gehalten, aber darüber hinaus führende Einsätze werden als unrentabel wie auch sinnlos angesehen.
Besonders klein- und mittelständische Betriebe konnten bisher auf den persönlichen Kundenkontakt vertrauen und haben das Mittel World Wide Web jedenfalls bei Vertrieb und Verkauf recht stiefmütterlich behandelt. Mittlerweile ist sie da, die Wirtschaftskrise, der Verkauf lässt nach, der Wettbewerb steigt und jetzt beginnt man übereilig, die Marketing-Budgets an den Effekten zu bewerten.
Es brennt, die Gesamtheit der Konzepte zur Neukundengewinnung durchzukämmen und auf ihre Ökonomie hin zu überprüfen.
Besonders KMU sind verhalten beim Beschreiten neuer Wege und nutzen die Möglichkeiten des Internets bei der Betriebs- und Produktpräsentation lediglich ungenügend aus. Nicht oft befinden sich die Unternehmenshompages auf einem technisch modernen Level, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch weniger sind die Websites ansprechbar aufgesetzt – etwa für wissbegierige Anwender aus dem chinesischen oder dem arabischen Areal. Schwer nachvollziehbar, denn speziell dort wartet ein exorbitantes Nachfragepotential. Nur auf welche Art soll das Interesse potentieller Auftraggeber wie auch Investoren geweckt werden, sofern die Betriebshomepage nur in holprigem Deutsch zu haben ist? Viele KMU verlieren in diesem Zusammenhang schlagkräftige Chancen und sollten eilig nachlegen ist der Hinweis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.
Jeder Kontakt stellt ein mögliches Geschäft dar:
Es müssen nicht zwingend die Kaufinteressenten sein, die man mit einer Internetseite anspricht, sondern die Öffentlichkeit, das heißt Presse, Analysten, mögliche Investoren, etcetera.. Diese Gruppe zeichnet sich durch starke Internet-Anwendung aus und erwartet hier keine aufwendigen, grafisch hochklassigen Webseiten sondern überblickbare und vornehmlich zeitgerechte Information.
Ein Web-Auftritt bedeutet dadurch qualifizierte Public Relations.
Damit diese Chancen auch tatkräftig eingesetzt werden ist Suchmaschinen-Optimierung beim Marktführer Google eine lohnenswerte Kampagne, auf die sich speziell “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Dienstleister spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinenoptimierung” abgekürzt heißt ist nicht bloß ein Mittel, um möglichst auf die 1. Seite bei Google zu gelangen, sondern führt den Unternehmen durch vielfältige Wege genaue Kreise zu.
“Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Auch alte Unternehmen werden mit dem Thema Web, Google und SEO konfrontiert.
Wer nicht wie der Öhi auf der Alm lebt, wurde zwischenzeitlich auf die eine oder andere Art mit dem Themenbereich “Internet” konfrontiert ist die Meinung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Während größere Firmen zwischenzeitlich durchweg über qualifizierte Online-Auftritte verfügen und ebendiese auch als Vertriebsweg für ihre Produkte gebrauchen, wehren sich KMUs häufig noch gegen jede Form des Onlinemarketings, ist die Praxis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Web-Anschluß im Zuge einer eMail-Adresse (und Internet-Banking, etc.) wird wenigstens für unvermeidlich gehalten, jedoch darüber hinaus gehende Einsätze werden als unrentabel sowie unnütz angesehen.
Insbesondere klein- und mittelständische Firmen konnten bis jetzt auf den unvermittelten Kunden Kontakt vertrauen und haben das Kommunikationsmittel Internet gerade bei Vertrieb und Verkauf recht abweisend behandelt. Aktuell ist sie da, die Depression, der Umsatz stockt, der Wettbewerbsdruck steigt und augenblicklich beginnt man übereilig, die Marketing-Budgets an den Ergebnissen zu messen.
Es brennt, alle Konzepte zur Kundengewinnung durchzukämmen und auf ihre Nützlichkeit hin zu prüfen.
Gerade Kleine und mittlere Unternehmen sind zögerlich beim Erwägen neuer Wege und schöpfen die Chancen des WWWs bei der Betriebs- und Produktpräsentation nur unzureichend aus. Nicht oft befinden sich die Firmenhomepages auf einem technisch modernen Level, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch seltener sind die Homepages zugänglich aufgesetzt – z. B. für wissbegierige Nutzer aus dem asiatischen als auch dem kaukasischen Bereich. Schwer nachvollziehbar, weil besonders dort schlummert ein beachtliches Auftragspotential. Aber auf welche Weise soll die Aufmerksamkeit eventueller Kaufinteressenten und/oder Investoren geweckt werden, wenn die Firmenhomepage bloß in holprigem Deutsch verfügbar ist? Eine Vielzahl KMU verpassen hierbei schlagkräftige Möglichkeiten und sollten spornstreichs an Verbesserung arbeiten ist der Hinweis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.
Jede Nachfrage stellt ein eventuelles Geschäft dar:
Es müssen nicht allein die Käufer sein, die man mit einer Internetpräsenz erreicht, sondern die Allgemeinheit, d. h. Presse, Analysten, mögliche Investoren, usw.. Besonders diese Gruppe zeichnet sich durch hohe Internet-Inanspruchnahme aus und erwartet in diesem Fall keine anspruchsvollen, grafisch hochwertigen Homepages sondern übersichtliche und vorrangig aktuelle Information.
Ein Internet-Auftritt bedeutet auf diese Weise hochwertige Public Relations.
Damit ebendiese Chancen auch wirksam angewendet werden ist Suchmaschinenoptimierung beim Marktführer Google eine wertvolle Maßnahme, auf die sich speziell “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Agentur spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinen-Optimierung” kurz genannt wird ist nicht bloß ein Instrument, um möglichst auf die erste Seite bei Google zu gelangen, sondern leitet den Unternehmen durch vielfältige Möglichkeiten präzisierte Kreise zu.
Einzelhandel, Kassen und verschiedenste Branchen
Der Einzelhandel ist ein umfangreicher Markt, der alles Erdenkliche an Waren und Artikeln zu bieten hat. Allein der Lebensmitteleinzelhandel hat fast zahllose Unterbranchen wie beispielsweise die Fleischerei-, die Bäckerei- und die Obst-/Gemüse-Branche. Im Textilhandel findet man nicht nur Damenmoden, Herrenausstattung und Kinderkleidung, Tischwäsche und hotelspezifische Wäsche sind hier ebenfalls untergeordnete Fachbranchen. Und doch werden in allen Einzelhandelsbereichen Kassen genutzt. Registrierkassen sind in kleinsten Geschäften zu finden, z.B. im kleinen Laden für Schreibwaren in der Nachbarschaft eines Schulzentrums oder auch im Kiosk. Auch der alteingesessene Betrieb eines Bäckers nutzt noch häufig eine Registrierkasse. Netzwerkfähige Registrierkassen kommen häufig in mittelständischen Filialbetrieben zum Einsatz, beispielsweise bei Bäckereifilialisten. Hier sind die Endgeräte zum Teil recht groß, insbesondere wenn es sich um Geräte der ersten Generation handelt. Aber sie tun gute Dienste. Schließlich ist auch hier die Kassensoftware noch auf einige Jahre hinaus update-fähig, so dass hier eine Neuanschaffung in nächster Zukunft nicht nötig ist. Eine netzwerkfähige Registrierkasse verfügt in aller Regel über ein recht umfangreiches Tastenfeld, wo vielen Tasten mit jeweils einem häufig verkauften Artikel belegt ist. Durch einen Tastendruck werden aus der Kassensoftware heraus die Daten aufgegriffen und dem gerade stattfindenden Verkaufsvorgang zugeordnet. Da Kassensysteme in Filialbetrieben mit online-Leitungen zum Hauptbetrieb eingerichtet sind, können aktuelle Daten und die täglichen Umsatzabrechnungen von der Buchhaltung aus aufgegriffen und verbucht werden. Auch kann seitens der Betriebsleitung die in der Kassensoftware jeder Filiale hinterlegte Preisliste immer aktuell gehalten werden. Ein Zugriff auf die Daten im Kassensystem ist also jederzeit möglich. Kassensysteme mit Netzwerkkassen und noch leistungsstärkerer Kassensoftware werden in aller Regel von Supermarktketten, Warenhauskonzernen und Kaufhausketten genutzt. Hier besteht die Möglichkeit, dass auch einzelne Filialen untereinander über die Kassensoftware erkennen können, wie der Warenbestand einer anderen Filiale ist. Die Kontaktaufnahme zueinander kann entweder klassisch telefonisch erfolgen, das hat einen gewissen persönlichen Charakter. Filialen können möglicherweise auch über das Kassensystem Kontakt aufnehmen. Jedenfalls ist es möglich, über die Einsicht in den Warenbestand untereinander und den Kontakt untereinander, sich im Zweifelsfall mit Informationen oder Warenaustausch auszuhelfen. Natürlich kann keine Ware über die Kassensoftware transportiert werden. Aber der Informationsaustausch kann schon erheblich Zeit einsparen helfen. Desweiteren sind moderne Kassensysteme in der Lage, sowohl in mittelständischen Betrieben als auch in großen Konzernen weitere Arbeitsabläufe zu unterstützen. Die Erfassung der Arbeitszeiten aller Mitarbeiter kann über die Kassensoftware erfolgen, auch können im Kassensystem Bestellformulare hinterlegt und (teil-) automatisch ausgefüllt werden. Hier sind mobile Kassen-Module sehr hilfreich. Sie können als Scanner die Barcodes von Waren einlesen und die Daten im gespeicherten Bestellformular eintragen. Lediglich die Bestellmenge muss dann noch manuell über die Tastatur der Kasse nachgetragen werden. Der Versand dieser Bestellung wird dann manuell ausgelöst und über online-Leitungen zu Zentrallagern eines Unternehmens übermittelt. Natürlich können auch Lieferanten aus der Region zur Bestellübermittlung und Auftragsbestätigung mit dem Kassensystem verschiedener Unternehmen verbunden sein. Das würde im Einzelhandelsbetrieb zusätzliche PC-Installationen überflüssig machen.
Infrastruktur um Messegelände meist gut austerüstet
Der Papier- und Bucheinzelhandel bietet seinen Kunden Büro- Schreibwaren- und verschiedenste Papierartikel wie Briefpapier, Umschläge und Schulhefte zum Kauf an. Auch der Facheinzelhandel mit Büchern und Zeitschriften bietet interessante Lektüre für jedes Alter und für jedes Interessensgebiet. Die Einzelhandelsbranche mit Eisenwaren, Bau- und Heimwerkerbedarf bietet hingegen zum Teil auch handwerkliche Dienstleistungen, überwiegend aber Farben/Lacke, Baustoffe, Eisenwaren und Werkzeuge. Der Lederwareneinzelhandel kann nicht so wirklich zum Bekleidungshandel gezählt werden. Denn hier werden nicht nur Hosen und Jacken aus Leder für den Alltag oder Motorradbekleidung aus Leder angeboten. Auch Taschen, Koffer Schuhe und viele andere aus Leder gefertigte Waren sind käuflich zu erwerben. Aber ungeachtet der Branche im Einzelhandel: Eine Kasse benötigen sie alle. Kassenhersteller bieten für jede Branche und jede Anforderung eine passende Lösung. In großen Kaufhäusern, Warenhäusern und Supermärkten sind Netzwerkkassen im Kassensystem anzutreffen, die mit ihrer leistungsstarken Kassensoftware nicht nur die Verkäufe registrieren können. Die Arbeitszeiterfassung ist über Kassensysteme ebenso einfach abzuwickeln wie auch das Bestellwesen unterstützt werden kann. Mobile Scanner können Barcodes einlesen und die hinterlegten Daten in ein Bestellformular übertragen. Es müssen manuell dann nur noch die Bestellmengen erfasst werden, wonach die in der Kassensoftware hinterlegte Bestellung dann versendet werden kann. Eine Registrierkasse wird es zumindest in dem Design, wie es uns seit vielen Jahren vertraut ist über kurz oder lang nicht mehr geben. Denn die Anforderungen an eine Kasse steigen immer weiter, und eine herkömmliche Registrierkasse kann dem früher oder später nicht mehr gerecht werden. Auch seitens der Kassenhersteller gibt es wohl keine Weiterentwicklungsmöglichkeit der Technik von Registrierkassen. Moderne Kassensysteme und Netzwerkkassen werden immer mehr den Markt erobern. Die Bedienerfreundlichkeit ist heute schon enorm. Und selbst bei einem Jobwechsel kann es durchaus möglich sein, dass an der Kasse im neuen Geschäft keine Einarbeitung des Arbeitnehmers nötig ist. Denn viele Kassen und Kassensysteme ähneln sich sehr in der Übersichtlichkeit. Da ist es dann ein leichtes, sich von einem Kassensystem auf eine Netzwerkkasse umzustellen. Tauchscreen-Bildschirme ermöglichen es sogar, einen Verkaufsvorgang ganz ohne Tastatur zu erfassen. Und auch durch ihr modernes Design sind Kassensysteme der guten alten Registrierkasse sehr wohl ebenbürtig. Der Einzelhandel ist ein durchaus vielseitiges und interessantes Thema. Es gibt viele Branchen, tolle Jobs und viel Kontakt zu netten Menschen. Eine Ausbildung im Einzelhandel ist eine gute Grundlage für das Berufsleben, Karrierechancen gibt es durchaus im Einzelhandel. Die Verkaufsstellen- oder Filialleitung ist da noch eine früh erreichbare Karrierestufe. Eine nicht ganz so steile Leiter der Karriere wird man in kleinen Familienbetrieben erklimmen können, aber auch hier gibt es nicht nur die schlechtesten Chancen. Sicher kann man sich im Familienbetrieb auch zur rechten Hand des Chefs mausern. Das kann durchaus auch bedeuten, dass man die ganze Verantwortung trägt, wenn der Arbeitgeber mal in Urlaub oder krank ist.
Kassen im Bäckerhandwerk
Brot zählt in Deutschland zu den wichtigsten Lebensmitteln. Allein hierzulande gibt es über dreihundert Sorten Brot sowie rund 1.200 Sorten Kleingebäck. Diese Vielfalt ist natürlich nicht überall in Deutschland verfügbar. Regionale Unterschiede sind vorhanden, aber selbst dies berücksichtigt, hat jeder von uns noch eine riesengroße Auswahl an leckersten Backwaren. Da ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei. Das klassisch leckere Brot und das frische Brötchen gibt es natürlich beim Bäcker persönlich. In über sechzehntausend Bäckereibetrieben in Deutschland bleiben keine Wünsche für Frühstück oder Kaffeetafel offen. Ein jährlicher Umsatz von fast zwölf Milliarden Euro und beinahe 274.000 Mitarbeiter sorgen dafür, dass das Bäckerhandwerk einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren hierzulande ist. Dass hier natürlich auch Kassen im Einsatz sind, die die Umsätze registrieren und aufrechnen, ist klar. Familienbetriebe mit eigenem Laden nutzen überwiegend die klassische Registrierkasse. Registrierkassen können Beträge aufsummieren und mit den jeweiligen Steuerbeträgen auszeichnen. Kundenbelege werden ebenso zuverlässig erstellt wie die Bonrolle, die eine tägliche Umsatzabrechnung nachweist. Filialbäckereien, die in einer Region einzelne Filialen betreiben sind da schon mit einem Kassennetzwerk ausgestattet, das die Filialen mit dem Hauptbetrieb verbindet. Die netzwerkfähigen Registrierkassen in den Läden übertragen Retourenerfassungen, Tagesabrechnungen und die Arbeitszeiterfassung aller Mitarbeiter an die Unternehmenszentrale. Auch kann von der Geschäftsleitung der Umsatz jeder Filiale abgerufen werden. Bei Differenzen können dann zeitnah Gegenmaßnahmen ergriffen werden. In einzelnen Supermärkten, vor allem aber in Discountern sind auch frische Backwaren zu bekommen. Vorgefertigte Teigrohlinge von Brötchen, Baguettes und Brot werden von den dortigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in einem Ladenofen aufgebacken und in speziellen Aufbewahrungsregalen zur Selbstbedienung angeboten. Die Kunden entnehmen die gewünschten Produkte selbst, hierfür stehen aus hygienischen Gründen Einweghandschuhe und/oder Gebäckzangen zur Verfügung. Gezahlt werden diese Produkte hier auch an den POS-Kassen des jeweils im Konzern genutzten Kassensystems. Denn auch die Backwaren sind als Warenbestand in der Kassensoftware mit Einzelpreisen hinterlegt. Die Mitarbeiterin an der Kasse muss über die Tastatur lediglich noch die Artikelnummer und die Menge eingeben. Aber nicht nur frische Backwaren vom Bäcker sind gute und leckere Lebensmittel. Auch die Bäckereierzeugnisse aus der SB-Bäckerei oder dem Discounter sind durchaus qualitativ hochwertig. Über den Geschmack lässt sich natürlich streiten. Aber einen weiteren Zweig in der Backwarenbranche bilden die Bäckereifabriken, die ihre Backwaren abgepackt als Fertigware in Supermärkten verkaufen. Hier sind wie an allen anderen Waren auch Barcodes auf der Verpackung, die vom Scanner an der Kasse des Supermarktes erkannt, registriert und als Verkauf im Kassensystem hinterlegt werden. Die Produkte aus den Bäckereifabriken sind natürlich nicht im Bäckereiladen um die Ecke zu bekommen. In kleinsten Mengen kann man diese Fabrikware vielleicht noch kaufen in Tante-Emma-Läden im Dorf, wo parallel auch frische Bäckereiprodukte angeboten werden. Dass sich die Waren hier kaum Konkurrenz machen, glaube ich schon. Denn gerade auf dem Dorf ist der Tante-Emma-Laden oft die Rettung, wenn beim regulären Einkauf etwas vergessen wurde. Auch hier werden alle Waren meist über eine einfache Registrierkasse abgerechnet und zur Differenzierung einzelnen Warengruppen zugeordnet.
Kassen heute und Kassen zur Euroeinführung
Es ist ja inzwischen bekannt, dass der Gesetzgeber sogenannte Fiskalspeicher für Kassen, Registrierkassen, Kassensysteme und Netzwerkkassen zu verordnen gedenkt. Bis zum Jahr 2013 haben Kassenhersteller Zeit, entsprechende Speichermedien zur Nachrüstung zu entwickeln und neue Kassen -geräte von vornherein damit auszustatten. Schon im Sommer 2008 wurde bekannt, das der Einzelhandel und handelsnahe Betriebe bis zu einer Milliarde Euro aufzuwenden habe, um die durch den neuen Speicher verursachten Kosten zu decken. Von Fachleuten der Einzelhandelsverbände werden dies Speicherchips für teuer, eine Überforderung mittelständischer Händler und für überflüssig gehalten. Mit diese sogenannte SmartCard will die Bundesregierung Umsatzsteuerbetrug verhindern. Vor allem kleine und mittlere Betrieb sollen mit diesem Vorhaben übermäßig finanziell belastet werden. Die Umrüstung einer einzigen Kasse kann bis zu 800 Euro kosten. Bei etwa 800.000 genutzten Registrierkassen und Kassensystemen kommen schon erste Investitionen von bis zu 640 Millionen Euro zusammen. Zum Teil sind Registrierkassen und Kassensysteme aber nicht umrüstbar weil sie zu alt sind, oder über Technologie verfügen die nicht umgerüstet werden kann. Da muss in Ersatz investiert werden, der nochmals bis zu 480 Millionen Euro schwer ist. Kassen kosten bis zu 1.500 Euro, und bei 320.000 Stück läppert sich das. Fachleute des Einzelhandels Halten diese vorgesehenen Fiskalspeicher für überflüssig, weil bereits die jetzt modernsten Kassensysteme über sicheren Datenzugriff verfügen. Auch das Thema GEZ ist nicht am Thema Kassen vorbeigegangen. Seit dem 01.01.2007 ist die Rundfunkgebühr für Internet-PCs eingeführt worden und wurde auf die Radiogebühr von 5,52 Euro begrenzt. Nach GEZ-Auskünften sind Kassensysteme im Einzelhandel aber doch nicht als neuartige Rundfunkempfangsgeräte einzustufen, nur weil das Internet zur Datenübertragung genutzt wird. Als vor Jahren die Währungsumstellung von der D-Mark auf den Euro stattfand, hat es auch nicht die erwarteten Probleme gegeben. Vor allem aber lag das wohl daran, dass die Einzelhändler hier nur in Ausnahmen selbst aktiv waren. Meist hat man sich eines Dienstleisters bedient, welcher die technischen Geräte wie Kassen und Registrierkassen eurofähig gemacht hat. Viele Betrieben haben sich die Kassensoftware von Kasse und Kassensystem ebenso wie bei der Registrierkasse zwei-Währungs-fähig machen lassen und haben dies auch lange genutzt. Denn einerseits war das ein Nachweis, dass richtig umgerechnet wurde. Und zum anderen mochten sich viele nur schwer von der alten Währung trennen. Ein Problem könnten die Betriebe gehabt haben, deren Kassen, Registrierkassen oder Kassensysteme nicht auf zwei-Währungs-Fähigkeit umzurüsten waren. Hier musste entschieden werden, ob die Währungsumstellung dazu genutzt werden sollte, die technische Ausrüstung durch neue zu ersetzen. Da die technische Modernisierung auch heute noch anhält, war der Gedanke in 2001/2002 erst recht relevant. Die Finanzbehörden sind dem Einzelhandel entgegen gekommen: Falls eine Kasse oder eine Kassensoftware durch die Währungsumstellung nicht mehr einsetzbar war, durfte hierfür einmalig eine außerplanmäßige Abschreibung getätigt werden.
Zahlungsmittel
Wer den Pfennig nicht ehrt, …! Wer hat den Satz nicht schon einmal gehört? 1981 wurde in der Innenstadt von Trier eine Pfennig-Münze aus dem 8. Jahrhundert gefunden, die derzeit auf einen Wert von derzeit rund 25.000 Euro geschätzt wurde. Bei einer Auktion wechselte das gute Stück seinen Besitzer für stolze 34.000 Euro den Besitzer. Unsere heutige Währung wird da doch etwas anders bewertet. Gut, wir leben ja auch aktuell damit und nutzen den Euro als Zahlungsmittel. Seinerzeit dürfte die erwähnte Münze ebenso bewertet und genutzt worden sein. So hat jede Epoche ihre eigenen Zahlungsmittel. Geld, wie wir es heute kennen hat es lange nicht gegeben. Zunächst hat der Warenhandel als Tauschgeschäft begonnen. Einer gab Ware oder Dienstleistung ab und bekam von ihm benötigte Waren oder Dienstleistungen zurück. Später erlangten Steine, Muscheln, Gold, Silber und andere unverderbliche Dinge den Wert eines Zahlungsmittels. Unser heutiges Geld besteht aus Material, das an sich beinahe wertlos ist, sondern nur den Nennwert darstellt. Wir kennen Münzgeld und Papiergeld. Diese Form des Zahlungsmittels ist weltweit bekannt, es gibt lediglich viele verschiedene Währungen. Im Prinzip aber funktioniert das Bezahlen mit Geld überall gleich. Waren und Dienstleistungen werden bewertet und zu bestimmten Preisen angeboten. In den Industrieländern ist es üblich, dass jeder der etwas verkauft in seinen Verkaufsräumen eine Kasse zur Aufbewahrung des Geldes hat. In kleinsten Betrieben kann es sich da um ein einfaches Schubfach handeln, wo Geld und Belege gesammelt werden. Meist aber sind überall mindestens einfache Registrierkassen. Selbst diese können für den Kunden Belege erstellen, wo alle wichtige notiert ist: Datum, Artikelbeschreibung, Menge, Einzelpreis, Gesamtpreis, Umsatzsteuerbeträge und die Anschrift des Verkäufers. Kassensysteme und Netzwerkkassen sind in der Lage, Belege noch detaillierter auszudrucken. Mit einer Computerkasse kann ich mir vorstellen ist es vielleicht sogar möglich, Rechnungen und andere Belege verschieden zu gestalten. So ließe sich schon optisch eine Rechnung von einem Zahlungs- oder anderem Beleg unterscheiden. Sollte es diese Option noch nicht geben, wäre das für Kassenhersteller vielleicht ein Anreiz, in diese Richtung zu entwickeln. Doch wie dem auch sei: Wer als Unternehmer in Handel, Gastronomie oder Hotelbranche mit Geld zu tun hat ist bestens beraten in seinem Betrieb Kassen, Registrierkassen oder Kassensysteme der neueren Art zu nutzen. Denn damit ist er zumindest rechtlich auf der sicheren Seite. Doch auch was die Sicherheit betrifft, dürften die Geräte immer besser werden. So wie bei Banken die Bargelbestände „zeitschlossgesichert“ sind, so ist bei den modernen Kassensystemen ein Zugriff auf das Bargeld nicht mehr möglich, wenn nicht ein Verkaufsvorgang eingegeben oder über den Scanner gezogen wird. Und selbst wenn dann die Kasse geöffnet ist um das Geld des Kunden zu deponieren und ihm Wechselgeld herauszugeben ist eine unbefugte Geldentnahme auszuschließen. Dafür können sich Kunde und Kassenpersonal als eine Art Kontrollorgan zu gut „auf die Finger gucken“.