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Archiv für die Kategorie „Kassensysteme“

Kasse im Einzelhandel fördert Kundenzufriedenheit

Die Kasse und die Kundenzufriedenheit sind im ersten Moment zwei Begriffe, die sich zu widersprechen scheinen. Das Bezahlen an der ist, tiefenpsychologisch gesehen, eine Tätigkeit, die während des Einkaufs als einzige vom Kunden negativ besetzt ist. Man möchte zwar etwas Schönes oder Nützliches einkaufen, oder man tätigt den notwendigen Wocheneinkauf von Lebensmitteln beim Supermarkt. Aber der Moment, wo man an den das Portemonnaie ziehen muss, um den Einkauf zu bezahlen, ist immer irgendwie unangenehm. Vor allem das Warten in der Schlange, bevor es dann endlich so weit ist, dass man seine Waren über das Laufband transportieren lassen kann. Spätestens, wenn die Kunden sich in der Warteschlange eingereiht haben, ist der Spaß beim Einkaufen vorbei.

Haben die Kunden sich vorher durch einschmeichelnde Hintergrundmusik, geschickt aufgereihte Waren und positive, warme Beleuchtung ein Wohlgefühl im Geschäft verschafft, ist hier die raue Wirklichkeit wieder zurück. Der Urinstinkt des Jägers und Sammlers wird während des Rundgangs durch das Geschäft angeregt und befriedigt. Man packt seine Beute in den Einkaufswagen. Aber das Bezahlen ist ein negativer Moment, der nur durch schnelle, effektive Bedienung der Kassen beschleunigt werden kann. Der aktive Käufer (Jäger) wird hier zum passiven Wartenden (Beute), der auf seine Abfertigung wartet. Er fühlt sich so zu sagen als Opfer, dem hier seine Zeit gestohlen wird. Ein Mittel, den Käufer in der Warteschlange zu beschäftigen, ist das Aufstellen von weiteren Warenständern, wo er noch mal schnell durchschauen kann.

Besonders günstige Angebote oder auch Süßigkeiten lassen ihn häufig noch einmal zugreifen, selbst wenn er den zusätzlichen Kauf nicht geplant hatte. Auch der Zeitschriftenständer ist im Wartebereich sehr gut platziert. So ist es nicht ungewöhnlich, dass der Kunde beim Warten seinen Blick über die Titel der Zeitschriften schweifen lässt und schnell noch ein für ihn interessantes Magazin in den Warenkorb legt. Das Beste jedoch, um den Kunden zufrieden zu stellen ist, die Abfertigung an der Kasse ohne Verzögerungen und mit der größtmöglichen Effizienz durchzuführen. Dabei helfen moderne Kassensysteme, die mit ihren angeschlossenen Scannern dafür sorgen, dass die Kassiererin die gekauften Artikel schnellstmöglich erfassen kann. Auch im Kassentisch eingelassene Wiegesysteme können helfen, eventuelle Verzögerungen durch den Kunden vergessenes Wiegen von Obst oder Gemüse zu vermeiden.

Die beste Maßnahme für eine zügige Bearbeitung an der Kasse ist jedoch auf jeden Fall, immer ausreichend offene Kassensysteme zur Verfügung zu stellen, so dass eine längere Wartezeit gar nicht erst entsteht. Wenn mehr als fünf Personen vor der Kasse stehen, sollte sofort eine weitere Kasse geöffnet werden, um den momentanen Stau aufzulösen. Eine weitere, sehr gut funktionierende Maßnahme in großen Märkten ist es, eine Schnellkasse für Kunden mit nicht mehr als einer bestimmten Anzahl von Artikeln einzurichten. Eine schnelle Bearbeitung mit moderner Kasse fördert die Kundenzufriedenheit. Negative Einflüsse beim Kaufen sollten unbedingt vermieden werden, um den Kunden nicht dazu zu verführen, auch einmal die Konkurrenz auszuprobieren. Wenn dort dann die Abfertigung bei der Kasse schneller funktioniert, hat man den Kunden verloren.

Positive Einkaufserlebnisse, sowohl im Geschäft durch gute Warensortierung, warmes Licht und Hintergrundmusik, als auch am Kassensystem durch schnelle, zügige Abfertigung ohne langes Warten, binden den Kunden an das Geschäft und er kommt gerne aus guter Gewohnheit wieder und wird Stammkunde.

Fachhandel effektiver führen mit Kassensystem

Zu Zeiten, in denen es immer schwieriger wird, die Kunden für den Fachhandel zu begeistern, weil auf der grünen Wiese oder auch in der Nachbarstadt der nächste große Discounter eröffnet hat, ist es für den Fachhandel von überlebenswichtiger Bedeutung, noch besser auf das Kaufverhalten der Kunden einzugehen. Ein modernes Kassensystem kann dabei entscheidende Hilfestellung bieten. sind heute nicht nur dazu da, den Verkauf einzubuchen und das Geld zu kassieren. Ein modernes Kassensystem stellt heute dank der weiterentwickelten Technik und ausgefeilter Software für jeden Handelsbereich weit reichende Zusatzfunktionen. So können zum Beispiel Kundendaten mit erfasst werden und dem Verkauf zugewiesen werden. Es ist wichtiger denn je, seine potentiellen Kunden und auch Stammkunden gut zu kennen. So macht die Einführung eines Kundenbindungssystems großen Sinn. Hat man zu Anfang noch die so genannten Payback Karten aller Art belächelt, ist jetzt die Erkenntnis gereift, dass der Kunde diese Punkte doch sammelt, auch wenn er oft die Prämien gar nicht einlöst. Das Sammeln der Punkte ist aber ein Faktor, der den Kunden dazu bewegen kann, öfter im gleichen Geschäft oder bei der gleichen Kette einzukaufen, zu tanken oder ähnliches. Warum nicht das zur Steuerung eines solchen Kundenbindungssystems nutzen? Zugegeben, die Vergabe von Chipkarten mit aufgespeicherten Daten, die erst nach gewisser Zeit zugesandt werden können, und für die man, wie bei Payback, von Zeit zu Zeit Briefe versendet, auf denen der Punktestand angegeben wird, ist für einen Fachhändler zu umständlich. Neuartige Kassensysteme können jedoch die Daten der Kunden nicht nur erfassen, sie sind auch in der Lage Kundenkarten oder Clubkarten damit zu bedrucken. In der Gastronomie ist das ebenfalls ein sehr beliebtes Mittel um Gäste zu Stammgästen zu machen, indem mit den Clubkarten gewisse Privilegien verbunden werden, wie bevorzugte Reservierung, VIP-Preise und was den Wirten sonst zum Thema Kundenbindung einfällt. Der Fachhandel hat sich bis jetzt dieser Entwicklung entzogen. Mit einem modernen Kassensystem ist eine Kundenkarte sehr einfach zu verwirklichen. Beim ersten Kauf werden die Kundendaten aufgenommen und in das Kassensystem eingegeben. Die Vergabe von Punkten für getätigte Umsätze oder die Gewährung von Prozent Nachlässen auf jeden weiteren Umsatz kann über den Magnetstreifen auf der Kundenkarte gesteuert werden. Die Kassensysteme werden mit einem speziell dafür ausgelegten Thermodrucker verbunden, der in der Lage ist, Karten mit einer speziell eingearbeiteten Schicht immer wieder zu löschen und neu zu bedrucken. So kann der Kunde aktuelle Punktestände nach jedem Kauf direkt auf seiner Karte ablesen. Über das Kassensystem können auf diese Karten außerdem bei jedem Umsatz entsprechende neue Werbebotschaften aufgedruckt werden. Das kann die nächste Sonderaktion sein, oder auch direkt ein Sonderangebot nur für Besitzer einer Kundenkarte, je nach Wunsch. Der Einkauf beim Fachhandel muss für den Kunden wieder zu einem positiven Einkaufserlebnis werden und Kassensysteme können den Fachhändler dabei auf einfache Weise unterstützen.

Kassensystem im Supermarkt

Moderne sind aus dem Einzelhandel nicht mehr wegzudenken. Wenn ich im Supermarkt einkaufen gehe, begegnet mir ein ebenso wie beim Discounter und im Drogeriemarkt nebenan. Im Supermarkt sind bei Obst und Gemüse Waagen installiert, die einen Bon ausdrucken, der mit einem Barcode versehen ist. Ein ebensolcher Bon mit Barcode wird an der Fleischtheke von den dortigen Waagen ausgedruckt. Diese Bons mit Barcode werden vom Scanner eingelesen, der am POS-Kassenplatz zur Verfügung steht, und dann mit allen anderen Waren aufsummiert. Der Leergutautomat nimmt leere Einweg- und Mehrweg-Pfandflaschen entgegen und gibt dann ebenfalls einen Bon mit Barcode aus, den ich als Gutschrift an der einlösen kann. Eine finde ich in Filialunternehmen heutzutage nicht mehr. Diese Unternehmen sind in aller Regel mit einem modernen ausgestattet. Moderne Kassensysteme sind nicht nur in der Lage, eben genannte Vorgänge durchzuführen was ja die eigentliche Aufgabe von , und Kassensystemen ist. Eine Kasse oder Registrierkasse findet sich in kleinen Geschäften, die keine Filialen angeschlossen haben, z.B. ein Kiosk, ein kleiner Schreibwarenladen oder auch die kleine Bäckerei von nebenan. Ein modernes Kassensystem wird bevorzugt in Filialbetrieben und großen Konzernen eingesetzt. Filialbetriebe mit einigen Filialen in der Region und Konzerne mit landesweit verteilten Filialen profitieren vom Einsatz der Kassensysteme. Die Kassensysteme sind leicht zu bedienen und sind auch geeignet, selbst Aushilfskräfte häufig wechselnde Mitarbeiter schnell einzuarbeiten. In Kassensystemen installierte Kassensoftware vereint Kassen- und Auftragsbearbeitung und Stammdatenpflege. Und das für Handel ebenso wie für Dienstleistung und Handwerk. Unter anderem ist die Kassensoftware für Kassensysteme in der Lage, Artikel-, Lieferanten- und Kundendaten zu verwalten. Das Bestellwesen kann mit einer Datenbank im Kassensystem mit Bestellvorschlägen unterstützt werden. Bei einigen Discountern habe ich erlebt, dass die Waagen für Obst und Gemüse am POS-Platz im Scanner installiert ist. Waren mit Barcode werden über den Scanner eingelesen, loses Obst und Gemüse wird gewogen und mit zugehörigen Daten wie dem Grundpreis aus der Datenbank der Kassensoftware abgeglichen und der Aufsummierung zugeordnet. Von einem Bäckereiunternehmen aus der Region weiß ich, dass auch dort ein Kassensystem genutzt wird. Es besteht von jeder Filiale eine online-Verbindung zur Betriebszentrale. In jeder Filiale werden abends die Retouren in die Kassensoftware der Registrierkasse eingetragen, die dann gleich am kommenden Morgen von der betrieblichen Buchhaltung abgerufen werden kann. Seitens der Betriebszentrale können Preisänderungen in das Kassensystem eingegeben werden. So sind alle Filialen gleichzeitig mit aktuellen und gleichen Preislisten ausgestattet. Für kleine Geschäfte wie zum Beispiel dem Kiosk um die Ecke, dem Schreibwarenladen beim Schulzentrum oder dem alteingesessenen Spielzeugfachgeschäft sind so komplexe Kassensysteme nicht notwendig. Hier reicht als Kasse eine einfache Registrierkasse aus. Denn auch Registrierkassen ohne Anschluss an Kassensysteme entsprechen den gesetzlichen Vorgaben. Es ist also nicht zwingend nötig. Jedes Geschäft mit Kassensystemen auszustatten.

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