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Infrastruktur um Messegelände meist gut austerüstet

Der Papier- und Bucheinzelhandel bietet seinen Kunden Büro- Schreibwaren- und verschiedenste Papierartikel wie Briefpapier, Umschläge und Schulhefte zum Kauf an. Auch der Facheinzelhandel mit Büchern und Zeitschriften bietet interessante Lektüre für jedes Alter und für jedes Interessensgebiet. Die Einzelhandelsbranche mit Eisenwaren, Bau- und Heimwerkerbedarf bietet hingegen zum Teil auch handwerkliche Dienstleistungen, überwiegend aber Farben/Lacke, Baustoffe, Eisenwaren und Werkzeuge. Der Lederwareneinzelhandel kann nicht so wirklich zum Bekleidungshandel gezählt werden. Denn hier werden nicht nur Hosen und Jacken aus Leder für den Alltag oder Motorradbekleidung aus Leder angeboten. Auch Taschen, Koffer Schuhe und viele andere aus Leder gefertigte Waren sind käuflich zu erwerben. Aber ungeachtet der Branche im Einzelhandel: Eine benötigen sie alle. Kassenhersteller bieten für jede Branche und jede Anforderung eine passende Lösung. In großen Kaufhäusern, Warenhäusern und Supermärkten sind Netzwerkkassen im anzutreffen, die mit ihrer leistungsstarken Kassensoftware nicht nur die Verkäufe registrieren können. Die Arbeitszeiterfassung ist über ebenso einfach abzuwickeln wie auch das Bestellwesen unterstützt werden kann. Mobile Scanner können Barcodes einlesen und die hinterlegten Daten in ein Bestellformular übertragen. Es müssen manuell dann nur noch die Bestellmengen erfasst werden, wonach die in der Kassensoftware hinterlegte Bestellung dann versendet werden kann. Eine Registrierkasse wird es zumindest in dem Design, wie es uns seit vielen Jahren vertraut ist über kurz oder lang nicht mehr geben. Denn die Anforderungen an eine Kasse steigen immer weiter, und eine herkömmliche kann dem früher oder später nicht mehr gerecht werden. Auch seitens der Kassenhersteller gibt es wohl keine Weiterentwicklungsmöglichkeit der Technik von . Moderne Kassensysteme und Netzwerkkassen werden immer mehr den Markt erobern. Die Bedienerfreundlichkeit ist heute schon enorm. Und selbst bei einem Jobwechsel kann es durchaus möglich sein, dass an der Kasse im neuen Geschäft keine Einarbeitung des Arbeitnehmers nötig ist. Denn viele und Kassensysteme ähneln sich sehr in der Übersichtlichkeit. Da ist es dann ein leichtes, sich von einem Kassensystem auf eine umzustellen. Tauchscreen-Bildschirme ermöglichen es sogar, einen Verkaufsvorgang ganz ohne Tastatur zu erfassen. Und auch durch ihr modernes Design sind Kassensysteme der guten alten Registrierkasse sehr wohl ebenbürtig. Der Einzelhandel ist ein durchaus vielseitiges und interessantes Thema. Es gibt viele Branchen, tolle Jobs und viel Kontakt zu netten Menschen. Eine Ausbildung im Einzelhandel ist eine gute Grundlage für das Berufsleben, Karrierechancen gibt es durchaus im Einzelhandel. Die Verkaufsstellen- oder Filialleitung ist da noch eine früh erreichbare Karrierestufe. Eine nicht ganz so steile Leiter der Karriere wird man in kleinen Familienbetrieben erklimmen können, aber auch hier gibt es nicht nur die schlechtesten Chancen. Sicher kann man sich im Familienbetrieb auch zur rechten Hand des Chefs mausern. Das kann durchaus auch bedeuten, dass man die ganze Verantwortung trägt, wenn der Arbeitgeber mal in Urlaub oder krank ist.

Kassen im Bäckerhandwerk

Brot zählt in Deutschland zu den wichtigsten Lebensmitteln. Allein hierzulande gibt es über dreihundert Sorten Brot sowie rund 1.200 Sorten Kleingebäck. Diese Vielfalt ist natürlich nicht überall in Deutschland verfügbar. Regionale Unterschiede sind vorhanden, aber selbst dies berücksichtigt, hat jeder von uns noch eine riesengroße Auswahl an leckersten Backwaren. Da ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei. Das klassisch leckere Brot und das frische Brötchen gibt es natürlich beim Bäcker persönlich. In über sechzehntausend Bäckereibetrieben in Deutschland bleiben keine Wünsche für Frühstück oder Kaffeetafel offen. Ein jährlicher Umsatz von fast zwölf Milliarden Euro und beinahe 274.000 Mitarbeiter sorgen dafür, dass das Bäckerhandwerk einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren hierzulande ist. Dass hier natürlich auch Kassen im Einsatz sind, die die Umsätze registrieren und aufrechnen, ist klar. Familienbetriebe mit eigenem Laden nutzen überwiegend die klassische Registrierkasse. können Beträge aufsummieren und mit den jeweiligen Steuerbeträgen auszeichnen. Kundenbelege werden ebenso zuverlässig erstellt wie die Bonrolle, die eine tägliche Umsatzabrechnung nachweist. Filialbäckereien, die in einer Region einzelne Filialen betreiben sind da schon mit einem Kassennetzwerk ausgestattet, das die Filialen mit dem Hauptbetrieb verbindet. Die netzwerkfähigen Registrierkassen in den Läden übertragen Retourenerfassungen, Tagesabrechnungen und die Arbeitszeiterfassung aller Mitarbeiter an die Unternehmenszentrale. Auch kann von der Geschäftsleitung der Umsatz jeder Filiale abgerufen werden. Bei Differenzen können dann zeitnah Gegenmaßnahmen ergriffen werden. In einzelnen Supermärkten, vor allem aber in Discountern sind auch frische Backwaren zu bekommen. Vorgefertigte Teigrohlinge von Brötchen, Baguettes und Brot werden von den dortigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in einem Ladenofen aufgebacken und in speziellen Aufbewahrungsregalen zur Selbstbedienung angeboten. Die Kunden entnehmen die gewünschten Produkte selbst, hierfür stehen aus hygienischen Gründen Einweghandschuhe und/oder Gebäckzangen zur Verfügung. Gezahlt werden diese Produkte hier auch an den POS- des jeweils im Konzern genutzten Kassensystems. Denn auch die Backwaren sind als Warenbestand in der Kassensoftware mit Einzelpreisen hinterlegt. Die Mitarbeiterin an der muss über die Tastatur lediglich noch die Artikelnummer und die Menge eingeben. Aber nicht nur frische Backwaren vom Bäcker sind gute und leckere Lebensmittel. Auch die Bäckereierzeugnisse aus der SB-Bäckerei oder dem Discounter sind durchaus qualitativ hochwertig. Über den Geschmack lässt sich natürlich streiten. Aber einen weiteren Zweig in der Backwarenbranche bilden die Bäckereifabriken, die ihre Backwaren abgepackt als Fertigware in Supermärkten verkaufen. Hier sind wie an allen anderen Waren auch Barcodes auf der Verpackung, die vom Scanner an der des Supermarktes erkannt, registriert und als Verkauf im hinterlegt werden. Die Produkte aus den Bäckereifabriken sind natürlich nicht im Bäckereiladen um die Ecke zu bekommen. In kleinsten Mengen kann man diese Fabrikware vielleicht noch kaufen in Tante-Emma-Läden im Dorf, wo parallel auch frische Bäckereiprodukte angeboten werden. Dass sich die Waren hier kaum Konkurrenz machen, glaube ich schon. Denn gerade auf dem Dorf ist der Tante-Emma-Laden oft die Rettung, wenn beim regulären Einkauf etwas vergessen wurde. Auch hier werden alle Waren meist über eine einfache abgerechnet und zur Differenzierung einzelnen Warengruppen zugeordnet.

Kassen heute und Kassen zur Euroeinführung

Es ist ja inzwischen bekannt, dass der Gesetzgeber sogenannte Fiskalspeicher für , , und Netzwerkkassen zu verordnen gedenkt. Bis zum Jahr 2013 haben Kassenhersteller Zeit, entsprechende Speichermedien zur Nachrüstung zu entwickeln und neue Kassen -geräte von vornherein damit auszustatten. Schon im Sommer 2008 wurde bekannt, das der Einzelhandel und handelsnahe Betriebe bis zu einer Milliarde Euro aufzuwenden habe, um die durch den neuen Speicher verursachten Kosten zu decken. Von Fachleuten der Einzelhandelsverbände werden dies Speicherchips für teuer, eine Überforderung mittelständischer Händler und für überflüssig gehalten. Mit diese sogenannte SmartCard will die Bundesregierung Umsatzsteuerbetrug verhindern. Vor allem kleine und mittlere Betrieb sollen mit diesem Vorhaben übermäßig finanziell belastet werden. Die Umrüstung einer einzigen kann bis zu 800 Euro kosten. Bei etwa 800.000 genutzten Registrierkassen und Kassensystemen kommen schon erste Investitionen von bis zu 640 Millionen Euro zusammen. Zum Teil sind Registrierkassen und Kassensysteme aber nicht umrüstbar weil sie zu alt sind, oder über Technologie verfügen die nicht umgerüstet werden kann. Da muss in Ersatz investiert werden, der nochmals bis zu 480 Millionen Euro schwer ist. Kassen kosten bis zu 1.500 Euro, und bei 320.000 Stück läppert sich das. Fachleute des Einzelhandels Halten diese vorgesehenen Fiskalspeicher für überflüssig, weil bereits die jetzt modernsten Kassensysteme über sicheren Datenzugriff verfügen. Auch das Thema GEZ ist nicht am Thema Kassen vorbeigegangen. Seit dem 01.01.2007 ist die Rundfunkgebühr für Internet-PCs eingeführt worden und wurde auf die Radiogebühr von 5,52 Euro begrenzt. Nach GEZ-Auskünften sind Kassensysteme im Einzelhandel aber doch nicht als neuartige Rundfunkempfangsgeräte einzustufen, nur weil das Internet zur Datenübertragung genutzt wird. Als vor Jahren die Währungsumstellung von der D-Mark auf den Euro stattfand, hat es auch nicht die erwarteten Probleme gegeben. Vor allem aber lag das wohl daran, dass die Einzelhändler hier nur in Ausnahmen selbst aktiv waren. Meist hat man sich eines Dienstleisters bedient, welcher die technischen Geräte wie Kassen und Registrierkassen eurofähig gemacht hat. Viele Betrieben haben sich die Kassensoftware von Kasse und ebenso wie bei der zwei-Währungs-fähig machen lassen und haben dies auch lange genutzt. Denn einerseits war das ein Nachweis, dass richtig umgerechnet wurde. Und zum anderen mochten sich viele nur schwer von der alten Währung trennen. Ein Problem könnten die Betriebe gehabt haben, deren Kassen, Registrierkassen oder Kassensysteme nicht auf zwei-Währungs-Fähigkeit umzurüsten waren. Hier musste entschieden werden, ob die Währungsumstellung dazu genutzt werden sollte, die technische Ausrüstung durch neue zu ersetzen. Da die technische Modernisierung auch heute noch anhält, war der Gedanke in 2001/2002 erst recht relevant. Die Finanzbehörden sind dem Einzelhandel entgegen gekommen: Falls eine Kasse oder eine Kassensoftware durch die Währungsumstellung nicht mehr einsetzbar war, durfte hierfür einmalig eine außerplanmäßige Abschreibung getätigt werden.

Kassensystem im Supermarkt

Moderne sind aus dem Einzelhandel nicht mehr wegzudenken. Wenn ich im Supermarkt einkaufen gehe, begegnet mir ein ebenso wie beim Discounter und im Drogeriemarkt nebenan. Im Supermarkt sind bei Obst und Gemüse Waagen installiert, die einen Bon ausdrucken, der mit einem Barcode versehen ist. Ein ebensolcher Bon mit Barcode wird an der Fleischtheke von den dortigen Waagen ausgedruckt. Diese Bons mit Barcode werden vom Scanner eingelesen, der am POS-Kassenplatz zur Verfügung steht, und dann mit allen anderen Waren aufsummiert. Der Leergutautomat nimmt leere Einweg- und Mehrweg-Pfandflaschen entgegen und gibt dann ebenfalls einen Bon mit Barcode aus, den ich als Gutschrift an der einlösen kann. Eine finde ich in Filialunternehmen heutzutage nicht mehr. Diese Unternehmen sind in aller Regel mit einem modernen Kassensystem ausgestattet. Moderne Kassensysteme sind nicht nur in der Lage, eben genannte Vorgänge durchzuführen was ja die eigentliche Aufgabe von , und Kassensystemen ist. Eine Kasse oder Registrierkasse findet sich in kleinen Geschäften, die keine Filialen angeschlossen haben, z.B. ein Kiosk, ein kleiner Schreibwarenladen oder auch die kleine Bäckerei von nebenan. Ein modernes Kassensystem wird bevorzugt in Filialbetrieben und großen Konzernen eingesetzt. Filialbetriebe mit einigen Filialen in der Region und Konzerne mit landesweit verteilten Filialen profitieren vom Einsatz der Kassensysteme. Die Kassensysteme sind leicht zu bedienen und sind auch geeignet, selbst Aushilfskräfte häufig wechselnde Mitarbeiter schnell einzuarbeiten. In Kassensystemen installierte Kassensoftware vereint Kassen- und Auftragsbearbeitung und Stammdatenpflege. Und das für Handel ebenso wie für Dienstleistung und Handwerk. Unter anderem ist die Kassensoftware für Kassensysteme in der Lage, Artikel-, Lieferanten- und Kundendaten zu verwalten. Das Bestellwesen kann mit einer Datenbank im Kassensystem mit Bestellvorschlägen unterstützt werden. Bei einigen Discountern habe ich erlebt, dass die Waagen für Obst und Gemüse am POS-Platz im Scanner installiert ist. Waren mit Barcode werden über den Scanner eingelesen, loses Obst und Gemüse wird gewogen und mit zugehörigen Daten wie dem Grundpreis aus der Datenbank der Kassensoftware abgeglichen und der Aufsummierung zugeordnet. Von einem Bäckereiunternehmen aus der Region weiß ich, dass auch dort ein Kassensystem genutzt wird. Es besteht von jeder Filiale eine online-Verbindung zur Betriebszentrale. In jeder Filiale werden abends die Retouren in die Kassensoftware der Registrierkasse eingetragen, die dann gleich am kommenden Morgen von der betrieblichen Buchhaltung abgerufen werden kann. Seitens der Betriebszentrale können Preisänderungen in das Kassensystem eingegeben werden. So sind alle Filialen gleichzeitig mit aktuellen und gleichen Preislisten ausgestattet. Für kleine Geschäfte wie zum Beispiel dem Kiosk um die Ecke, dem Schreibwarenladen beim Schulzentrum oder dem alteingesessenen Spielzeugfachgeschäft sind so komplexe Kassensysteme nicht notwendig. Hier reicht als Kasse eine einfache Registrierkasse aus. Denn auch Registrierkassen ohne Anschluss an Kassensysteme entsprechen den gesetzlichen Vorgaben. Es ist also nicht zwingend nötig. Jedes Geschäft mit Kassensystemen auszustatten.

Datendiebstahl auch an Kassensystemen

In den USA wird davor gewarnt, dass Hacker in Registrierkassen und Zahlungsterminals eindringen, und sich die gespeicherten Daten von Bankverbindungen zunutze machen. In einem Fall wurden drei Männer vom US-Justizministerium beschuldigt, in die Daten im Kassensystem meherer Filialen einer Restaurantkette eingegriffen und sich diese zunutze gamcht haben. Der unbefugte Zugriff auf die Daten fand statt, während selbige von den Filialen zur Konzernzentrale übertragen wurden. Bei einem Teil der gestohlenen Daten von immerhin mehreren tausend Kreditkarten habe es zu einer Schadenssumme von beinahe 600.000 Dollar geführt. Ein weiterer Fall flog auf, wobei Daten von über einhundert Kunden eines Supermarktes manipuliert wurden und damit ein Schaden von durchschnittlich rund 1000 Dollar entstand.Auch bei einem Fernsehsender ist es einem Eindringling gelungen, Daten auszuspähen. In diesem Fall ging es um Informationen über fünftausend Mitarbeiter. Nicht nur Name, Geburtsdaten und Sozialdaten konnten erspäht werden, sondern zum Teil auch die Gehälter. Der Fernsehsender habe sofort Strafanzeige gegen den unbekannten Täter erstattet. Außerdem gab es an die betroffenen Mitarbeiter die Option angeboten, speziell ihre Bankdaten laufend prüfen zu lassen, um unberechtigten Bankbewegungen entgegen zu wirken. In vielen US-Bundesstaaten ist der Mutterkonzern des betroffenen Ferhnsehsenders wegen neuer Gesetze gezwungen, Datendiebstahl öffentlich bekannt zu geben.Auch bei einer deutschen Jobbörse im Internet ist es zu Datenklau gekommen. Bislang sind 1,3 Millionen User dieser Jobbörse betroffen. Allerdings sind möglicherweise weit mehr Bewerber betroffen, wie kürzlich eine große deusche Wirtschaftszeitung berichtete. Seitens der weltweit-Ausgabe des Portals war dieser Datenklau nicht der einzige. Weitere Hacker-Angriffe könnten nicht ausgeschlossen und keine Datenschutzgarantien gegeben werden. Dass Bankinformationen oder Daten finanzieller Art ausgekundschaftet wurden, dafür gab es jedoch keinen Anlass zur Annahme.Ebenfalls eine US-amerikanische Supermarktkette ist von Datenmissbrauch betroffen. Hier wurden die Server mit einem Virus infiziert, der für den Datenverlust von mehreren Millionen Kunden verantwortlich gemacht wird. Es ging um eine Serverbelastung von 300 Filialen des Lebensmittelhändlers. Die Daten wurden über viele Wochen lang bei jedem Bezahlvorgang abgefangen und an externe Stellen geleitet. Nicht nur das Unternehmen selbst recherchiert nun, wie die Infizierung der Server gelingen konnte. Sogar die US-Behörde für Finanzkriminalität soll inzwischen ermitteln.Auch in Deutschland ist der Datenklau auf dem Vormarsch. Nächtens brechen Betrüger in Supermärkte ein um die Kartenlesegeräte an den Kassen zu manipulieren. Diese scheinbar harmlosen Einbrüche, bei denen kein Diebstahl festzustellen ist, dienen der Gerätemanipulation. So ist es möglich, vom Kunden und der Kassiererin unbemerkt, Bankdaten auszuspähen, wenn der Kunde mit seiner Bank-, Kredit- oder Geldkarte zahlt. Mit den so erschlichenen Daten wurden Karten erstellt, womit wiederum am Geldautomaten die Konten unberechtigt belastet wurden. Allein im Ruhrgebiet sollen auf diesem Weg schon mehrere hunderttausend Euro erbeutet worden sein. Die Polizei hat noch keine Spur zur Lösung dieses Phänomens. Es ist durchaus möglich, dass die Vorfälle im Ruhrgebiet nicht die einzigen sind. Eine bundesweit operierende Organisation könnte dahinter stecken und ihre “Tätigkeitsfelder” jederzeit verlagern. Die Vorgehensweise ist jedenfalls noch recht neu in Deutschland, aber schon in der Schweiz in ähnlicher Form bekannt. Doch trotz des Neuen dieser Betrugsmasche ist auch dem Bundeskriminalamt bereits ein solcher Fall bekannt.Sollte man sich angesichts solcher Betrügereien nicht doch überlegen, das “Plastikgeld” stecken zu lassen? Alternativ kann man doch auch noch den persönlichen Kontakt zum Bankberater wieder herstellen und Bares abheben, um dann ruhigen Gewissens mit selbigem an der Supermarktkasse die Einkäufe zu bezahlen.

Einzelhandel und Kassen

Der Einzelhandel ist bekanntlich in viele Arten aufgeteilt. Mode, Lebensmittel, Floristik und Drogerieartikel sind nur einige davon. Und selbst in einigen dieser Einzelhandelssparten gibt es noch spezialisierte Fachabteilungen. In der Mode zum Beispiel gibt es Damen-, Herren- und Kindermoden. Fleischerei, Backwaren sowie Obst & Gemüse gehören als Fachbereich in die Lebensmittelbranche. Aber das ist ja eigentlich nichts Neues. Neu ist auch nicht dass in jedem Betrieb, der Waren oder Dienstleistungen verkauft, eine Kasse vorhanden sein muss. Denn für die betriebliche Buchhaltung müssen ebenso Belege erstellt werden wie für den Kunden, wenn dieser einen Beleg braucht. , , und Netzwerkkassen sind allesamt in der Lage, eben diese Belege zu erstellen. Auf diesen Belegen müssen folgende Angaben zu erkennen sein: Name und Anschrift des Betriebes, Datum, Anzahl und Bezeichnung der verkauften Artikel oder Dienstleistungen mit Einzel- und Gesamtpreis, die Umsatzsteuer in Prozent und Betrag sowie der zu zahlende Gesamtbetrag. Der Beleg für den Kunden wird als Einzelbeleg ausgedruckt. Der Beleg für die betriebliche Buchhaltung wird als Bonrolle erstellt. Sämtliche Eingaben an der Kassen station werden zwar wie der einzelne Kundenbeleg auf einem Endlospapier gedruckt. Aber sie werden nicht einzeln ausgegeben sondern aufgerollt und als Gesamtbeleg aufbewahrt. Zum Abrechnungszeitpunkt am Tages- oder Dienstende wird dann auch der Abrechnungsbeleg auf das Endlospapier gedruckt und dient als Abschluss des Belegs. Bei neuesten Kassensystemen und Netzwerkkassen ist es vielleicht sogar schon möglich, dass die Belege für die Buchhaltung während des Tages in einer Datenbank zwischengespeichert und zur Abrechnung entweder am Kassenplatz oder im Büro ausgedruckt werden können. Welche Art im Betrieb installiert wird, hängt in erster Linie von der Betriebsgröße ab. Ein kleiner Kiosk benötigt kein umfangreiches um verschiedenste Betriebsbereiche miteinander zu verbinden. Eine Kaufhauskette oder eine Supermarktfiliale hingegen sind mit einem Kassensystem oder einer bestens ausgerüstet. Denn die Verbindung vieler Betriebsbereiche kann Arbeit erleichtern oder einsparen. In großen Kaufhäusern ist es äußerst sinnvoll die Lagerhaltung oder auch die Personaleinsatzplanung vom Kassensystem unterstützen zu lassen. Auch Zugriff seitens der betrieblichen Buchhaltung auf die Kasse ist sinnvoll, um beispielsweise Retourenerfassungen oder Warenumtausch nach Reklamation zu verbuchen. In kleinen und Kleinstbetrieben wäre eine Netzwerkkasse oder ein Kassensystem eher hinderlich. Lagerhaltung oder Personaleinsatzplanung finden hier nicht in dem Umfang statt, da würde ein Kassensystem die Arbeitsabläufe eher stören. Darum genügt hier meist eine einfache . Diese erstellt ebenso gut nötige Belege mit den nötigen Informationen und behindert dennoch nicht den betrieblichen Ablauf. Und doch sind auch Registrierkassen durchaus vielseitig einsetzbar. Ein Gerät mit nur einem einfachen Tastenfeld zur Erfassung von Beträgen und möglicher Zuordnung zu festgelegten Warengruppen reicht oft schon aus. Es gibt aber auch Registrierkassen die über ein erweitertes Tastenfeld verfügen. Hier können häufig verkaufte Artikel mit dem jeweiligen Preis hinterlegt werden. Ein direkter Zugriff erspart Zeit. Seltener verkaufte Artikel können über ein separates Tastenfeld herkömmlich erfasst und gespeicherten Warengruppen zugeordnet werden. Kassenhersteller bieten für jede Betriebsgröße die passende Kassenlösung. In aller Regel sind auch erste Serviceleistungen enthalten. Für weitere Dienstleistungen können auch Serviceverträge geschlossen werden. Hier wird seitens der Kassenhersteller natürlich Kundenbindung praktiziert. Aber das ist ja auch in Ordnung.

Zahlungsmittel

Wer den Pfennig nicht ehrt, …! Wer hat den Satz nicht schon einmal gehört? 1981 wurde in der Innenstadt von Trier eine Pfennig-Münze aus dem 8. Jahrhundert gefunden, die derzeit auf einen Wert von derzeit rund 25.000 Euro geschätzt wurde. Bei einer Auktion wechselte das gute Stück seinen Besitzer für stolze 34.000 Euro den Besitzer. Unsere heutige Währung wird da doch etwas anders bewertet. Gut, wir leben ja auch aktuell damit und nutzen den Euro als Zahlungsmittel. Seinerzeit dürfte die erwähnte Münze ebenso bewertet und genutzt worden sein. So hat jede Epoche ihre eigenen Zahlungsmittel. Geld, wie wir es heute kennen hat es lange nicht gegeben. Zunächst hat der Warenhandel als Tauschgeschäft begonnen. Einer gab Ware oder Dienstleistung ab und bekam von ihm benötigte Waren oder Dienstleistungen zurück. Später erlangten Steine, Muscheln, Gold, Silber und andere unverderbliche Dinge den Wert eines Zahlungsmittels. Unser heutiges Geld besteht aus Material, das an sich beinahe wertlos ist, sondern nur den Nennwert darstellt. Wir kennen Münzgeld und Papiergeld. Diese Form des Zahlungsmittels ist weltweit bekannt, es gibt lediglich viele verschiedene Währungen. Im Prinzip aber funktioniert das Bezahlen mit Geld überall gleich. Waren und Dienstleistungen werden bewertet und zu bestimmten Preisen angeboten. In den Industrieländern ist es üblich, dass jeder der etwas verkauft in seinen Verkaufsräumen eine Kasse zur Aufbewahrung des Geldes hat. In kleinsten Betrieben kann es sich da um ein einfaches Schubfach handeln, wo Geld und Belege gesammelt werden. Meist aber sind überall mindestens einfache Registrierkassen. Selbst diese können für den Kunden Belege erstellen, wo alle wichtige notiert ist: Datum, Artikelbeschreibung, Menge, Einzelpreis, Gesamtpreis, Umsatzsteuerbeträge und die Anschrift des Verkäufers. Kassensysteme und Netzwerkkassen sind in der Lage, Belege noch detaillierter auszudrucken. Mit einer Computerkasse kann ich mir vorstellen ist es vielleicht sogar möglich, Rechnungen und andere Belege verschieden zu gestalten. So ließe sich schon optisch eine Rechnung von einem Zahlungs- oder anderem Beleg unterscheiden. Sollte es diese Option noch nicht geben, wäre das für Kassenhersteller vielleicht ein Anreiz, in diese Richtung zu entwickeln. Doch wie dem auch sei: Wer als Unternehmer in Handel, Gastronomie oder Hotelbranche mit Geld zu tun hat ist bestens beraten in seinem Betrieb , oder der neueren Art zu nutzen. Denn damit ist er zumindest rechtlich auf der sicheren Seite. Doch auch was die Sicherheit betrifft, dürften die Geräte immer besser werden. So wie bei Banken die Bargelbestände „zeitschlossgesichert“ sind, so ist bei den modernen Kassensystemen ein Zugriff auf das Bargeld nicht mehr möglich, wenn nicht ein Verkaufsvorgang eingegeben oder über den Scanner gezogen wird. Und selbst wenn dann die geöffnet ist um das Geld des Kunden zu deponieren und ihm Wechselgeld herauszugeben ist eine unbefugte Geldentnahme auszuschließen. Dafür können sich Kunde und Kassenpersonal als eine Art Kontrollorgan zu gut „auf die Finger gucken“.

Ausbildung und Investition

In 2004 hatten Bundesregierung und Wirtschaftsverbänden den sogenannten Ausbildungspakt unterzeichnet. Und der scheint in der Tat Früchte zu tragen. Denn seitens der Wirtschaft waren jährlich 60.000 Ausbildungsplätze zugesagt worden. In 2008 wurden aber 86.500 Ausbildungsplätze geschaffen. Wenn das seitens der Wirtschaft nicht ein Signal in die richtige Richtung ist! Fast 53.000 Betriebe wurden neu gewonnen, Ausbildungsplätze einzurichten. Wenn das kein Erfolg ist!  Allerdings sind die neuen nicht gleich zusätzliche Lehrstellen, da auch viele Ausbildungsplätze durch Unternehmensinsolvenzen wegfallen. Auch können leider nicht alle Lehrstellen besetzt werden. Denn in mancher Region werden Lehrstellen zur Verfügung gestellt, wobei die dazu passenden jungen Leute an völlig anderer Stelle des Landes wohnen. Und nicht  alle Ausbildungswilligen sind so flexibel, für ihre berufliche Zukunft den Wohnort zu wechseln. Und auch fachlich ist nicht jeder für jeden Beruf geeignet. Dass da in vielen Betrieben schlechte Stimmung herrscht, leuchtet ein. Denn Auszubildende kosten nicht nur viel Geld, es wird für die Ausbildungsdauer auch viel Idealismus seitens des Arbeitgebers erwartet. Da ist es schon eine betriebswirtschaftliche Rechnung wert, ob in Auszubildende oder in Inventar investiert wird. Sicher ist in regelmäßigen Abständen die Betriebseinrichtung zu renovieren oder gar zu erneuern. In Einzelhandel, Gastronomie und Hotelbranche käm auch di Investition in neue , oder Kassensysteme hinzu. Denn auch in diesem Bereich gibt es regelmäßig Neuerungen – auch von Seiten der Gesetzgebung. Doch viele Kassenlösungen können vom Kassenhersteller den Betrieblichen Gegebenheiten angepasst werden. Über eine gewisse Zeit ist es auch möglich, neue Software auf den Geräten zu installieren. Doch irgendwann geht dies nicht mehr, außerdem  sind auch die Hardwarekomponenten (sprich die Geräte) verbraucht. Dann muss komplett neu investiert werden. Aber auch hier bieten die Kassen hersteller Komplettlösungen an. Und zwar in den Bereichen bezahlbar bis mit Kredit zu finanzieren. Auch in dieser Branche sind Ausbildungsplätze sicher sehr begehrt. Denn Kassen und Kassensysteme nähern sich immer mehr der Computerwelt an. Es gibt sogar schon Computerkassen, die sehr vielseitig einsetzbar sind. Und gerade die heutigen Schulabgänger sind doch sehr begeistert von Computern und kennen sich auch ziemlich gut aus. Da kann es doch eine prima Sache sein, eine Ausbildung und sein späteres Berufsleben damit zu verbinden, was Spaß macht. So können junge Leute von heute Perspektiven erkennen. Denn Computer- Kassen entwickeln und programmieren ist eine sicher ebenso interessante Tätigkeit, wie für andere Jugendliche der Garten- und Landschaftsbau oder das Studium der Mathematik. Für alles ist natürlich die nötige Schulausbildung nötig. Wer aber früh genug seine beruflichen Wünsche und seine Talente entdeckt, dem stehen alle Türen offen. Und mit entsprechender Förderung von den Eltern und der Schule wird jeder erfolgreich sein bei allem Beruflichen, wofür er sich entscheidet. Es gibt in einigen größeren Städten sogar Jugendzentren und andere soziale Einrichtungen, die sich bezügliche ihrer beruflichen Zukunft um Jugendliche und junge Erwachsene kümmern. Und das zum Teil sogar sehr erfolgreich.

Kreditvergabe in Handel und Industrie

Endlich mal positive Neuigkeiten der Krise zu Trotz! Unternehmen bekommen nicht mehr „Steine in den Weg gelegt“, um Darlehen zu bekommen. In der Industrie und dem weiterverarbeitenden Gewerbe an sich ist die Situation sogar besser geworden! Zwar beschreiben viele befragte Unternehmen die Möglichkeit der Kreditaufnahme als eingeschränkt. Aber alles in allem werden – insbesondere notwendige und vor allem sinnvolle – Kredite von den Banken wieder mehr bewilligt. Das ermöglicht es den Kreditnehmern, notwendige Investitionen zu tätigen. So kann beispielsweise im Einzelhandel dahin investiert werden, dass die Geschäftsausstattung modernisiert wird. So manche Ladeneinrichtung hat eine Renovierung vielleicht noch nicht so nötig. Aber bevor der Kunde ausbleibt weil die Ladeneinrichtung beginnt zu gammeln, kann besser in neue Regale und andere Einrichtungen investiert werden. Bei Renovierung, Geschäftsübernahme oder Neustart eines Geschäfts lohnt sich natürlich auch die Investition in ein neues . Moderne und können den Bedürfnissen des Geschäfts optimal angepasst werden. Selbst einfachste Kassen, die von Herstellern angeboten werden, entsprechen der aktuellen Gesetzgebung. So sind diese gut geeignet, dem Kiosk um die Ecke oder dem Zigarettenladen nebenan gute Dienste zu leisten. Die Lottoannahmestelle benötigt da schon ein ausführlicheres Kassensystem. Denn seit Langem werden die Tippscheine über eine online-Verbindung an die jeweiligen Lottozentralen übermittelt. Da gibt es die Systemlösung, dass die Tipp-Übermittlung sofort bei der Lottogesellschaft ankommt und gleichzeitig die Kasse im Lottoladen öffnet um den Bezahlvorgang zu tätigen und innerhalb der im Laden den Beleg druckt, der als Nachweis für die Buchung dient und der Aufbewahrungsfrist dient. Von diesem Beispiel abgesehen nehmen Handel und Industriebetriebe die Banken bezüglich der Kreditvergabe durchaus in Schutz. Die Kritik an den Banken wird aber auch von Experten relativiert. Denn besonders aus der Politik kommt die Kritik, dass Banken nach den beiden staatlichen Rettungspaketen zu wenig Kredite an Haushalte und Unternehmen vergeben. Dem sein nach Experten und Unternehmenssprechern aber nicht so. Es würden durchaus wieder vermehrt Kredite gegeben. Und auf diesem Weg wird investiert! Wenn nicht zwingend in die Geschäftsausstattung Gelder fließen, dann aber vielleicht in die Arbeitsplatzerhaltung oder sogar in die Schaffung neuer Arbeitsplätze! Und das könnte der springende Punkt sein, der uns an der Krise vorbeischlittern lässt.

WSV und Krise?

Der Winterschlussverkauf in seiner strengen rechtlichen Regelung wurde bereits vor Jahren abgeschafft. In freiwilliger Form wird er vom Handel jedoch nach wie vor als Rabattaktion in den Jahresablauf eingebunden, ebenso wie der Sommerschlussverkauf. Doch gerade in der jetzigen Zeit ist der aktuelle WSV nicht einfach nur eine Rabattaktion. Nach dem durchaus zufriedenstellenden Weihnachtsgeschäft 2008 aber auch der vorangegangenen erheblichen Krise in der Finanz- und der Immobilienbranche ist es wichtig, letzte Winterwaren abzuverkaufen. Denn einerseits muss Lager- und Präsentationsfläche frei werden, um die kommenden Frühlings- und Sommerkollektionen unterzubringen. Andererseits will man noch die Kasse klingeln lassen, bevor die Krise dann vielleicht doch über den Arbeitsmarkt – hier speziell den Arbeitsplatzverlust – beim Verbraucher ankommt. Denn spätestens dann wird sich zeigen, dass Arbeitslosigkeit die Konjunktur bremst. Und eben darum will der Einzelhandel – völlig zu Recht! – versuchen, noch vor der Krise der Talfahrt der Konjunktur ein Schnippchen zu schlagen. Denn vielleicht hat gerade im vergangenen Jahr, als der Arbeitsmarkt boomte, nicht nur in neue Arbeitsplätze investiert sondern vielleicht auch in ein neues Kassensystem oder in eine neue . Ein größeres Handelsunternehmen täte sich gut daran, regelmäßig das vorhandene dem neuesten technischen und rechtlichen Stand anzupassen. Eine Nachrüstung der Software oder ein neues Teil im Modulbereich ist durchaus möglich. Doch irgendwann ist die Entwicklung soweit fortgeschritten, dass ein komplett neues Kassensystem anzuschaffen ist. Doch auch im Kleineren – zum Beispiel im „Kiosk um die Ecke“ – ist eine sehr wichtig. Allerdings ist hier normalerweise eine einfache Registrierkasse völlig ausreichend. Denn die Registrierkasse kann den rechtlichen Anforderungen für den Kleinbetrieb ebenso gerecht werden wie das große Kassensystem auf Konzernebene. Jedenfalls dürfte es bei manchem Händler Panik verbreiten, wenn er gerade im vergangenen Jahr erheblich investiert hat und nun die Krise vor der Tür steht. Dementsprechend ist er darauf angewiesen, nicht nur zufrieden das Weihnachtsgeschäft zu betrachten, sondern nun auch die Rabattaktion WSV mit einigermaßen guten Einnahmen zu verbuchen. Denn Investitionen wollen gegenfinanziert werden. Idealerweise über gut Umsätze, um aufgenommene Darlehen bedienen zu können. Denn weitere laufende Kosten für z. B. Personal, Energie und Miete sind ja auch nicht zu vernachlässigen. Alles in allem denke ich aber, dass es dem Einzelhandel nicht ganz so schlecht geht. Denn Dinge des täglichen Bedarfs (Lebensmittel, Hygieneartikel, usw.) werden immer gekauft – es geht schlicht nicht ohne. Und auch Kleidung wird immer benötigt. Selbst wenn die Verbraucher hier preisbewusster geworden sind und stattdessen im Bereich Qualität Abstriche machen. Es müssen ja nicht immer die teuersten Luxusartikel sein. Ebenso zieht es sich sicher über viele andere Branchen (Elektro, Möbel), aber dennoch wird bei so manchem Luxushändler weiter die klingeln.

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