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Archiv für die Kategorie „Registrierkasse“

Registrierkassen für jeden Einsatzbereich

Jeder Betrieb stellt unterschiedliche Anforderungen an den Einsatz von Registrierkassen. Der kleine Kiosk an der Ecke benötigt unter Umständen nur eine kleine, einzeln stehende . Der Vergnügungspark im Grünen mit verschiedenen Restaurants, Imbissbuden, Verkaufsständen, Eintrittskartenschaltern, Ponyreiten und anderen Fahrgeschäften benötigt da schon eine größere Vielfalt an unterschiedlich ausgelegten , die alle vernetzt und deren Daten alle automatisch abrufbar sein sollten. Oder das Hotel mit Rezeption, Restaurant, Bar, Wellness Bereich, Boutique in der Lobby und Poolbar. Auch dort werden die unterschiedlichsten Systeme benötigt, damit der Gast die Möglichkeit hat, jederzeit überall im Hotel bargeldlos Umsätze zu tätigen. Noch umfangreicher ist der Bedarf in Supermärkten. Dort muss gleich eine Vielzahl von Kassiererinnen an im Ausgangsbereich dafür sorgen, dass der große Kundenstrom schnellstmöglich bearbeitet wird. Und das mit Hilfe von Barcode Scannern und Wiegesystemen, die an die Registrierkassen angebunden sind. Diese Registrierkassen sind ebenfalls alle vernetzt, bzw. von der Zentrale aus steuerbar und die Daten abrufbar, entweder per Kabel oder auch per DFÜ. Die Kassierer/-innen haben heute eine sehr zentrale Funktion und auch eine große Verantwortung, sowohl dem Kunden, als auch dem Geschäftsinhaber gegenüber, denn durch ihre Hände fließen enorme Geldbeträge und sollen zuverlässig auch in die Taschen der Geschäftsleitung fließen. In vielen Supermärkten entfällt heute sogar das Wiegen von Obst und Gemüse durch den Kunden. Das wurde ja auch oft vergessen und führte dann zum dementsprechenden Stau an der Registrierkasse. Die Kassiererin führt also die Tüte mit dem Obst auf das kombinierte Scanner und Wiegesystem und Gewicht und Preis wandern mit auf den Kassenbon. Das vereinfacht den Obst und Gemüseeinkauf für den Kunden enorm und an der Registrierkasse muss keiner mehr warten. Moderne Registrierkassen Systeme haben allerdings eine Zusatzfunktion, die ermöglicht, dass die Kassiererin den bereits in die Registrierkasse eingebuchten Einkauf zurückstellen kann, wenn ein Kunde mal das Wiegen vergessen hat, oder noch schnell einen vergessenen Artikel nachholen möchte. Registrierkassen sind heute für alle Fälle gerüstet. Ein guter Registrierkassen Hersteller bietet in der Regel eine Vielzahl von verschieden groß ausgelegten Registrierkassen an, so dass für jede Anforderung etwas dabei ist. Das Motto hierbei sollte stets lauten: “So groß wie nötig, so klein wie möglich”. Es nützt ja nichts, wenn im Kiosk die modernste und größte Registrierkasse von allen steht, möglicherweise mit Sonderfunktionen, die zwar wirklich die Spitze der Technik repräsentieren, die im Kiosk aber mit aller Wahrscheinlichkeit nie zum Einsatz kommen. Das wäre am Thema vorbei eingekauft. Hier reicht eine Registrierkasse mit Grundfunktionen, in der die wichtigsten Warengruppen einprogrammiert sind. Sie sollte aber dennoch per DFÜ auszulesen sein, damit die gespeicherten Daten analysiert werden und in angeschlossene Back Office Programme übernommen werden können. Denn auch der kleinste Kiosk ist gut beraten, eine professionelle Warenwirtschaft und Buchführung zu betreiben. Ein Restaurant benötigt da schon Registrierkassen Modelle, deren Funktionen auf den Restaurantbetrieb abgestimmt wird, die zum Beispiel Farbdisplay mit Touch Screen bieten, auf dem graphische Tischbelegungspläne einprogrammiert und verwaltet werden können. Vor dem Einkauf von Registrierkassen sollte also am besten eine Bedarfsermittlung erstellt werden, damit für jeden Einsatzbereich das richtige Modell angeschafft werden kann. Bei mehreren, unterschiedlichen Registrierkassen im Verbund sollte immer möglich sein, die Daten aus jeder einzelnen Registrierkasse per Kabel oder DFÜ auszulesen, und alle Daten in die Warenwirtschaftsprogramme einzupflegen, damit ein Gesamtergebnis aus allen Registrierkassen errechnet werden kann.

Registrierkassen im Kosmetiksalon

Der Gang zur Kosmetikerin ist für die Frau und den Mann von heute ein besonderer kleiner Luxus des täglichen Lebens. Der Trend geht zu einem gepflegten Äußeren, denn die Generation 50 plus ist eine Neuzeitliche Erscheinung, auf die die Wirtschaft reagieren sollte. Der Markt der Zukunft ruht weitestgehend auf Umsätzen, die die Seniorengruppe betrifft. So ist es naheliegend besonders auf dem Bereich der Schönheit und Wellness unternehmerisch tätig zu werden. Eine Branche, die hier sicherlich das Klientel der Generation 50 plus auch zukünftig bedienen kann ist hier die Kosmetik und der Gang in den Kosmetiksalon. Der Anspruch der jung gebliebenen Alten an die eigene Fitness und vor allem ein gepflegtes Äußeres ist dabei in den letzten Jahren stetig gestiegen. War man noch vor einigen Jahrzehnten mit einem Alter von über vierzig Jahren schon ein Mitglied der Generation, die kurz geschnittene Haare, adrette Frisur oder einen Knoten in altersgemäßer meist dunkler Kleidung zu tragen hatte, um dem durchschnittlichen gesellschaftlichen Anspruch zu genügen, so hat sich dies in den letzten Jahren maßgeblich geändert. Showstars wie Farah Fawcett, Madonna, Tina Turner, Cher oder aus dem männlichen Bereich auch Udo Jürgens oder Johannes Heesters haben es vorgelebt, wie es sein kann „for ever young“ zu sein und vor allen Dingen auch zu bleiben. So ist es heute für die Gruppe der über 50 jährigen schon ein must, sich zu pflegen und vital und fit zu bleiben. Die Kosmetikerin ist also gut beraten beruflich auf diese Entwicklung zu setzen. Fachlich ist jede Kosmetikerin hier perfekt geschult. Jedoch der Betrieb und das Unterhalten eines Kosmetiksalons hat auch eine Verwaltung zu leisten, die gut funktionieren sollte. Besonders das Erfassen der hochwertigen Produkte mit der Registrierkasse ist hier eine gute Unterstützung. bieten Überblick über Umsatz und den Verkauf der einzelnen Produkte. Besonders wichtig ist dabei die im Unterscheiden der Produktgruppen. So kann die Registriekasse dafür genutzt werden, die einzelnen Dienstleistung einer Schönheitskur oder Behandlung zu erfassen wie auch die verkaufte Creme. Die Registrierkasse kann auch den Umsatz pro Kosmetikerin oder pro Angestellte abrechnen. Damit kann der Chef oder die Chefin die getätigten Zusatzverkäufe überblicken und gegebenenfalls positiv auf die Angestellten einwirken. Kurz gesagt ist die Kosmetik ein Markt, der zeitgemäß und zukunftsorientiert ist. Der Einsatz von moderner Ausstattung ist dabei auch im Bereich einer Registrierkasse sinnvoll und Registrierkassen tragen nicht zuletzt zum Gesamterfolg des Kosmetiksalons bei. Fachlich und Produktmäßig ist dabei natürlich auf gute Ausbildung, eine professionelle Einrichtung und geschulte Fachkräfte und hochwertige Produkte nicht zu verzichten. Zuguterletzt hilft dann der Einsatz einer Registrierkasse oder eines s eine gute Investition um den Markt der Zukunft erfolgreich zu bestreiten.

WSV und Krise?

Der Winterschlussverkauf in seiner strengen rechtlichen Regelung wurde bereits vor Jahren abgeschafft. In freiwilliger Form wird er vom Handel jedoch nach wie vor als Rabattaktion in den Jahresablauf eingebunden, ebenso wie der Sommerschlussverkauf. Doch gerade in der jetzigen Zeit ist der aktuelle WSV nicht einfach nur eine Rabattaktion. Nach dem durchaus zufriedenstellenden Weihnachtsgeschäft 2008 aber auch der vorangegangenen erheblichen Krise in der Finanz- und der Immobilienbranche ist es wichtig, letzte Winterwaren abzuverkaufen. Denn einerseits muss Lager- und Präsentationsfläche frei werden, um die kommenden Frühlings- und Sommerkollektionen unterzubringen. Andererseits will man noch die Kasse klingeln lassen, bevor die Krise dann vielleicht doch über den Arbeitsmarkt – hier speziell den Arbeitsplatzverlust – beim Verbraucher ankommt. Denn spätestens dann wird sich zeigen, dass Arbeitslosigkeit die Konjunktur bremst. Und eben darum will der Einzelhandel – völlig zu Recht! – versuchen, noch vor der Krise der Talfahrt der Konjunktur ein Schnippchen zu schlagen. Denn vielleicht hat gerade im vergangenen Jahr, als der Arbeitsmarkt boomte, nicht nur in neue Arbeitsplätze investiert sondern vielleicht auch in ein neues Kassensystem oder in eine neue . Ein größeres Handelsunternehmen täte sich gut daran, regelmäßig das vorhandene dem neuesten technischen und rechtlichen Stand anzupassen. Eine Nachrüstung der Software oder ein neues Teil im Modulbereich ist durchaus möglich. Doch irgendwann ist die Entwicklung soweit fortgeschritten, dass ein komplett neues Kassensystem anzuschaffen ist. Doch auch im Kleineren – zum Beispiel im „Kiosk um die Ecke“ – ist eine sehr wichtig. Allerdings ist hier normalerweise eine einfache Registrierkasse völlig ausreichend. Denn die Registrierkasse kann den rechtlichen Anforderungen für den Kleinbetrieb ebenso gerecht werden wie das große Kassensystem auf Konzernebene. Jedenfalls dürfte es bei manchem Händler Panik verbreiten, wenn er gerade im vergangenen Jahr erheblich investiert hat und nun die Krise vor der Tür steht. Dementsprechend ist er darauf angewiesen, nicht nur zufrieden das Weihnachtsgeschäft zu betrachten, sondern nun auch die Rabattaktion WSV mit einigermaßen guten Einnahmen zu verbuchen. Denn Investitionen wollen gegenfinanziert werden. Idealerweise über gut Umsätze, um aufgenommene Darlehen bedienen zu können. Denn weitere laufende Kosten für z. B. Personal, Energie und Miete sind ja auch nicht zu vernachlässigen. Alles in allem denke ich aber, dass es dem Einzelhandel nicht ganz so schlecht geht. Denn Dinge des täglichen Bedarfs (Lebensmittel, Hygieneartikel, usw.) werden immer gekauft – es geht schlicht nicht ohne. Und auch Kleidung wird immer benötigt. Selbst wenn die Verbraucher hier preisbewusster geworden sind und stattdessen im Bereich Qualität Abstriche machen. Es müssen ja nicht immer die teuersten Luxusartikel sein. Ebenso zieht es sich sicher über viele andere Branchen (Elektro, Möbel), aber dennoch wird bei so manchem Luxushändler weiter die klingeln.

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