Archiv für die Kategorie „Registrierkasse“
Kassensysteme bieten immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy
Kassensysteme bieten in der heutigen Zeit beträchtliche Wege, den Kundendienst zu steigern und hiermit problemloseren Zahlungsverkehr, kürzere Wartezeiten an der Kasse und minimalere Fehlerquoten zu erwirken. Die innovativste Tendenz bringt die bislang allein marginal benutzte Geldkartenfunktion mit einer erweiterten Methode, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik auf neue Wege. Die NFC Technologie überträgt die Zahlinformation anhand eines adäquaten Lesegerätes an die Kasse. Dabei werden geringe Rechnungsbeträge bis 20 EUR kontaktlos per Funk bezahlt – das heißt beträchtlich flotter, als wenn sie die Zahlkarte in einen Durchzugschlitz einführen und die Persönliche Geheimnummer eingeben oder unterzeichnen. Dies ist vorerst in einem Pilotversuch der Sparkasse im Bereich Hannover im April probiert worden, im August erfolgt die bundes weite Einleitung der NFC Methode.
Schon zur Stunde ist im Handel das Interesse ungemein groß. Die Sparkasse plant zusätzliche Kooperationsangebote mit Drogerie- und Lebensmittelketten als auch den Automatenherstellern. Diese Weiterentwicklung bekräftigt noch einmal den immensen Wert, den innovative Kassen im Einzelhandel bieten. Vor allem dort, wo hohe Warenbewegungen und gesteigerter Kundenverkehr stattfinden, ist der Umschlag von der Schnelligkeit und Zuverlässigkeit abhängig. Selbstredend wirkt sich ein störungsfreier und größtenteils bargeldloser Abrechnungsverkehr an den Kassen auch positiv auf Fehlerquellen in der Materialwirtschaft und der Schlussrechnung aus. Die Kassierer und Kassiererinnen werden weniger mit Geld einkassieren und ausgeben in Anspruch genommen, was sich begünstigend auf die denkbaren Fehler auswirkt. Im Übrigen wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das mittlerweile kein Unternehmen, verzichten sollte, überschaubarer und richtiger bedient, weil eben keine kleinen Rechnungsbeträge “einmal kurz nebenbei” ohne die Kasse kassiert werden. Die Zukunft sieht auch die Zahlung durch smartphones vor, über welche das Aufladen der Bankkarte wie auch das mobile Bezahlen ausführbar sein soll. Sicher ist dieser hochmoderne Zahlungsverkehr ebenfalls für die Gastronomie eine zukunftsträchtige Sache. Besonders dort werden etliche Kleinbeträge gezahlt, welche die Abrechnung an der Kasse sehr schleppend gestalten. Das wird durch die neuartige NFC Methode optimiert. Netzwerkfähige Ausrüstung, Applikation und tragbare Kellnergeräte sind schon heute ein aufwandsenkendes Instrument für die Hotellerie und das Gaststättengewerbe. Deshalb rückt die Kasse nun immer mehr in den Kern jedes Betriebes und Händlers. Zwischenzeitlich haben so gut wie alle großen Hersteller mit NFC ausgerüstete Smartphones im Angebot, dennoch fehlen noch immer flächendeckende NFC Abrechnungsmöglichkeiten an der Kasse im Geschäft. Die Umstellung des Einzelhandels, der Gastronomie und Einzelhandelsketten auf gute Kassen und die entsprechenden Erweiterungsfunktionen sind ein wichtiger Schritt im Umfeld der neuen Altersgruppe von Verbrauchern und ermöglichen darüber hinaus gewinnbringende Hilfe für mehr Umsatzvolumen und Kundenbindung. Bspw. gibt es Kassen, die der Bäckerei ermöglichen mit der Kasse am Werbedisplay Produkte und Angebote zu promoten, die der Käufer zusätzlich erwirbt und dadurch der Pro Kopf Umsatz erhöht wird. Diese Zusatzmöglichkeiten, die eine zeitgemäße Kasse als Verkaufshilfe anbietet, erhöhen kontinuierlich den Erlös und machen die Investition bereits nach kurzer Zeit lukrativ. Im Großen und Ganzen kann man feststellen, dass Kassen das Herzstück im Handel darstellen, die effektive Disposition, akzeptabeles Controlling, Mitarbeiterplanung und Kundenbindung gewähren. Eine Kasse ist das Bindeglied zwischen Verkauf und Warenwirtschaft, erleichtert Warendispositionen in alle Richtungen, verbessert Produktions- und Transportabläufe. Gegenwärtig bieten Kassen Hersteller auch Instrumente zur Kundenbindung wie bspw. Magnetkarten an, die dem Einzelhändler erlauben, seine Kasse zum Internet-Marketinginstrument zu erklären. Moderne Wege also, die keinesfalls nur die Sparkasse ihren Kunden anbietet, sondern auch moderne Hersteller von Kassen arbeiten mit aktiver Kundenbindungsförderung für ihre Kundenkreise.
Jens Heyer Telgte, Global Trendworks Schwerpunkt Internet Marketing und Kundenkommunikation
Der Weblog Jens Heyer Telgte .info ist eine private Webseite von mir, Jens Heyer. Mit meiner Lebenspartnerin, Jessica Stümmler, leben wir, wie oben im Titel bereits besagt, in Telgte, in der Randlage von Münster. Seit mittlerweile 10 Jahren arbeiten wir als selbständige Vertriebspartner mit dem Unternehmen JEMAKO zusammen und entwickeln erfolgreich Vertriebspartnerteams , mittlerweile deutschlandweit. Ihnen ist JEMAKO bekannt? Sie sind ebenfalls an einer Vertriebspartnerschaft interessiert? So wenden Sie sich bitte bedenkenlos an Jessica Stümmler. Weiterhin betreiben wir mit Erfolg die Mediaagentur GLOBAL Trendworks in Telgte. Hauptaugenmerk ist das Online Marketing ebenso wie die Unternehmenskommunikation innerhalb von Firmen und Endkunden. Strategie und zielgruppenorientierte Konzeption, zugeschnitten auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens, sind an dieser Stelle die Werkzeuge für den Erfolg. Möchten Sie als Unternehmensleiter sich mit einem innovativen und bemerkenswerten Unternehmensimagevideo Ihrem Kunden zeigen? So sind wir in diesem Verantwortungsbereich auch Ihr Dienstleister, denn deutschand weit werden Image Videos zu einem identisch attraktiven Preis produziert. GLOBAL Trendworks und die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerschaft, professionelle Gemeinsamkeiten in Marketing, Kommunikation und Sales; das passt in Kooperation!
“Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Auch alte Betriebe werden mit dem Thema Internet, Google und SEO konfrontiert.
Wer nicht wie der Öhi auf der Alm lebt, wurde gegenwärtig auf die eine oder andere Art mit dem Thema “Internet” konfrontiert ist die Meinung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Während größere Betriebe gegenwärtig durchgehend über professionelle Online-Seiten verfügen und selbige sogar als Vertriebsweg für ihre Produkte nutzen, widersetzen sich KMUs häufig bis heute gegen jede Form des Internetmarketings, ist die Erfahrung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Web-Anschluß im Zuge einer eMail-Adresse (und Internet-Banking, etcetera pp.) wird wenigstens für unvermeidlich gehalten, aber darüber hinaus führende Einsätze werden als unrentabel wie auch sinnlos angesehen.
Besonders klein- und mittelständische Betriebe konnten bisher auf den persönlichen Kundenkontakt vertrauen und haben das Mittel World Wide Web jedenfalls bei Vertrieb und Verkauf recht stiefmütterlich behandelt. Mittlerweile ist sie da, die Wirtschaftskrise, der Verkauf lässt nach, der Wettbewerb steigt und jetzt beginnt man übereilig, die Marketing-Budgets an den Effekten zu bewerten.
Es brennt, die Gesamtheit der Konzepte zur Neukundengewinnung durchzukämmen und auf ihre Ökonomie hin zu überprüfen.
Besonders KMU sind verhalten beim Beschreiten neuer Wege und nutzen die Möglichkeiten des Internets bei der Betriebs- und Produktpräsentation lediglich ungenügend aus. Nicht oft befinden sich die Unternehmenshompages auf einem technisch modernen Level, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch weniger sind die Websites ansprechbar aufgesetzt – etwa für wissbegierige Anwender aus dem chinesischen oder dem arabischen Areal. Schwer nachvollziehbar, denn speziell dort wartet ein exorbitantes Nachfragepotential. Nur auf welche Art soll das Interesse potentieller Auftraggeber wie auch Investoren geweckt werden, sofern die Betriebshomepage nur in holprigem Deutsch zu haben ist? Viele KMU verlieren in diesem Zusammenhang schlagkräftige Chancen und sollten eilig nachlegen ist der Hinweis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.
Jeder Kontakt stellt ein mögliches Geschäft dar:
Es müssen nicht zwingend die Kaufinteressenten sein, die man mit einer Internetseite anspricht, sondern die Öffentlichkeit, das heißt Presse, Analysten, mögliche Investoren, etcetera.. Diese Gruppe zeichnet sich durch starke Internet-Anwendung aus und erwartet hier keine aufwendigen, grafisch hochklassigen Webseiten sondern überblickbare und vornehmlich zeitgerechte Information.
Ein Web-Auftritt bedeutet dadurch qualifizierte Public Relations.
Damit diese Chancen auch tatkräftig eingesetzt werden ist Suchmaschinen-Optimierung beim Marktführer Google eine lohnenswerte Kampagne, auf die sich speziell “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Dienstleister spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinenoptimierung” abgekürzt heißt ist nicht bloß ein Mittel, um möglichst auf die 1. Seite bei Google zu gelangen, sondern führt den Unternehmen durch vielfältige Wege genaue Kreise zu.
“Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Auch alte Unternehmen werden mit dem Thema Web, Google und SEO konfrontiert.
Wer nicht wie der Öhi auf der Alm lebt, wurde zwischenzeitlich auf die eine oder andere Art mit dem Themenbereich “Internet” konfrontiert ist die Meinung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Während größere Firmen zwischenzeitlich durchweg über qualifizierte Online-Auftritte verfügen und ebendiese auch als Vertriebsweg für ihre Produkte gebrauchen, wehren sich KMUs häufig noch gegen jede Form des Onlinemarketings, ist die Praxis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Web-Anschluß im Zuge einer eMail-Adresse (und Internet-Banking, etc.) wird wenigstens für unvermeidlich gehalten, jedoch darüber hinaus gehende Einsätze werden als unrentabel sowie unnütz angesehen.
Insbesondere klein- und mittelständische Firmen konnten bis jetzt auf den unvermittelten Kunden Kontakt vertrauen und haben das Kommunikationsmittel Internet gerade bei Vertrieb und Verkauf recht abweisend behandelt. Aktuell ist sie da, die Depression, der Umsatz stockt, der Wettbewerbsdruck steigt und augenblicklich beginnt man übereilig, die Marketing-Budgets an den Ergebnissen zu messen.
Es brennt, alle Konzepte zur Kundengewinnung durchzukämmen und auf ihre Nützlichkeit hin zu prüfen.
Gerade Kleine und mittlere Unternehmen sind zögerlich beim Erwägen neuer Wege und schöpfen die Chancen des WWWs bei der Betriebs- und Produktpräsentation nur unzureichend aus. Nicht oft befinden sich die Firmenhomepages auf einem technisch modernen Level, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch seltener sind die Homepages zugänglich aufgesetzt – z. B. für wissbegierige Nutzer aus dem asiatischen als auch dem kaukasischen Bereich. Schwer nachvollziehbar, weil besonders dort schlummert ein beachtliches Auftragspotential. Aber auf welche Weise soll die Aufmerksamkeit eventueller Kaufinteressenten und/oder Investoren geweckt werden, wenn die Firmenhomepage bloß in holprigem Deutsch verfügbar ist? Eine Vielzahl KMU verpassen hierbei schlagkräftige Möglichkeiten und sollten spornstreichs an Verbesserung arbeiten ist der Hinweis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.
Jede Nachfrage stellt ein eventuelles Geschäft dar:
Es müssen nicht allein die Käufer sein, die man mit einer Internetpräsenz erreicht, sondern die Allgemeinheit, d. h. Presse, Analysten, mögliche Investoren, usw.. Besonders diese Gruppe zeichnet sich durch hohe Internet-Inanspruchnahme aus und erwartet in diesem Fall keine anspruchsvollen, grafisch hochwertigen Homepages sondern übersichtliche und vorrangig aktuelle Information.
Ein Internet-Auftritt bedeutet auf diese Weise hochwertige Public Relations.
Damit ebendiese Chancen auch wirksam angewendet werden ist Suchmaschinenoptimierung beim Marktführer Google eine wertvolle Maßnahme, auf die sich speziell “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Agentur spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinen-Optimierung” kurz genannt wird ist nicht bloß ein Instrument, um möglichst auf die erste Seite bei Google zu gelangen, sondern leitet den Unternehmen durch vielfältige Möglichkeiten präzisierte Kreise zu.
Registrierkassen für jeden Einsatzbereich
Jeder Betrieb stellt unterschiedliche Anforderungen an den Einsatz von Registrierkassen. Der kleine Kiosk an der Ecke benötigt unter Umständen nur eine kleine, einzeln stehende Registrierkasse. Der Vergnügungspark im Grünen mit verschiedenen Restaurants, Imbissbuden, Verkaufsständen, Eintrittskartenschaltern, Ponyreiten und anderen Fahrgeschäften benötigt da schon eine größere Vielfalt an unterschiedlich ausgelegten Registrierkassen, die alle vernetzt und deren Daten alle automatisch abrufbar sein sollten. Oder das Hotel mit Rezeption, Restaurant, Bar, Wellness Bereich, Boutique in der Lobby und Poolbar. Auch dort werden die unterschiedlichsten Registrierkassen Systeme benötigt, damit der Gast die Möglichkeit hat, jederzeit überall im Hotel bargeldlos Umsätze zu tätigen. Noch umfangreicher ist der Bedarf in Supermärkten. Dort muss gleich eine Vielzahl von Kassiererinnen an Registrierkassen im Ausgangsbereich dafür sorgen, dass der große Kundenstrom schnellstmöglich bearbeitet wird. Und das mit Hilfe von Barcode Scannern und Wiegesystemen, die an die Registrierkassen angebunden sind. Diese Registrierkassen sind ebenfalls alle vernetzt, bzw. von der Zentrale aus steuerbar und die Daten abrufbar, entweder per Kabel oder auch per DFÜ. Die Kassierer/-innen haben heute eine sehr zentrale Funktion und auch eine große Verantwortung, sowohl dem Kunden, als auch dem Geschäftsinhaber gegenüber, denn durch ihre Hände fließen enorme Geldbeträge und sollen zuverlässig auch in die Taschen der Geschäftsleitung fließen. In vielen Supermärkten entfällt heute sogar das Wiegen von Obst und Gemüse durch den Kunden. Das wurde ja auch oft vergessen und führte dann zum dementsprechenden Stau an der Registrierkasse. Die Kassiererin führt also die Tüte mit dem Obst auf das kombinierte Scanner und Wiegesystem und Gewicht und Preis wandern mit auf den Kassenbon. Das vereinfacht den Obst und Gemüseeinkauf für den Kunden enorm und an der Registrierkasse muss keiner mehr warten. Moderne Registrierkassen Systeme haben allerdings eine Zusatzfunktion, die ermöglicht, dass die Kassiererin den bereits in die Registrierkasse eingebuchten Einkauf zurückstellen kann, wenn ein Kunde mal das Wiegen vergessen hat, oder noch schnell einen vergessenen Artikel nachholen möchte. Registrierkassen sind heute für alle Fälle gerüstet. Ein guter Registrierkassen Hersteller bietet in der Regel eine Vielzahl von verschieden groß ausgelegten Registrierkassen an, so dass für jede Anforderung etwas dabei ist. Das Motto hierbei sollte stets lauten: “So groß wie nötig, so klein wie möglich”. Es nützt ja nichts, wenn im Kiosk die modernste und größte Registrierkasse von allen steht, möglicherweise mit Sonderfunktionen, die zwar wirklich die Spitze der Technik repräsentieren, die im Kiosk aber mit aller Wahrscheinlichkeit nie zum Einsatz kommen. Das wäre am Thema vorbei eingekauft. Hier reicht eine Registrierkasse mit Grundfunktionen, in der die wichtigsten Warengruppen einprogrammiert sind. Sie sollte aber dennoch per DFÜ auszulesen sein, damit die gespeicherten Daten analysiert werden und in angeschlossene Back Office Programme übernommen werden können. Denn auch der kleinste Kiosk ist gut beraten, eine professionelle Warenwirtschaft und Buchführung zu betreiben. Ein Restaurant benötigt da schon Registrierkassen Modelle, deren Funktionen auf den Restaurantbetrieb abgestimmt wird, die zum Beispiel Farbdisplay mit Touch Screen bieten, auf dem graphische Tischbelegungspläne einprogrammiert und verwaltet werden können. Vor dem Einkauf von Registrierkassen sollte also am besten eine Bedarfsermittlung erstellt werden, damit für jeden Einsatzbereich das richtige Modell angeschafft werden kann. Bei mehreren, unterschiedlichen Registrierkassen im Verbund sollte immer möglich sein, die Daten aus jeder einzelnen Registrierkasse per Kabel oder DFÜ auszulesen, und alle Daten in die Warenwirtschaftsprogramme einzupflegen, damit ein Gesamtergebnis aus allen Registrierkassen errechnet werden kann.
Registrierkassen im Kosmetiksalon
Der Gang zur Kosmetikerin ist für die Frau und den Mann von heute ein besonderer kleiner Luxus des täglichen Lebens. Der Trend geht zu einem gepflegten Äußeren, denn die Generation 50 plus ist eine Neuzeitliche Erscheinung, auf die die Wirtschaft reagieren sollte. Der Markt der Zukunft ruht weitestgehend auf Umsätzen, die die Seniorengruppe betrifft. So ist es naheliegend besonders auf dem Bereich der Schönheit und Wellness unternehmerisch tätig zu werden. Eine Branche, die hier sicherlich das Klientel der Generation 50 plus auch zukünftig bedienen kann ist hier die Kosmetik und der Gang in den Kosmetiksalon. Der Anspruch der jung gebliebenen Alten an die eigene Fitness und vor allem ein gepflegtes Äußeres ist dabei in den letzten Jahren stetig gestiegen. War man noch vor einigen Jahrzehnten mit einem Alter von über vierzig Jahren schon ein Mitglied der Generation, die kurz geschnittene Haare, adrette Frisur oder einen Knoten in altersgemäßer meist dunkler Kleidung zu tragen hatte, um dem durchschnittlichen gesellschaftlichen Anspruch zu genügen, so hat sich dies in den letzten Jahren maßgeblich geändert. Showstars wie Farah Fawcett, Madonna, Tina Turner, Cher oder aus dem männlichen Bereich auch Udo Jürgens oder Johannes Heesters haben es vorgelebt, wie es sein kann „for ever young“ zu sein und vor allen Dingen auch zu bleiben. So ist es heute für die Gruppe der über 50 jährigen schon ein must, sich zu pflegen und vital und fit zu bleiben. Die Kosmetikerin ist also gut beraten beruflich auf diese Entwicklung zu setzen. Fachlich ist jede Kosmetikerin hier perfekt geschult. Jedoch der Betrieb und das Unterhalten eines Kosmetiksalons hat auch eine Verwaltung zu leisten, die gut funktionieren sollte. Besonders das Erfassen der hochwertigen Produkte mit der Registrierkasse ist hier eine gute Unterstützung. Registrierkassen bieten Überblick über Umsatz und den Verkauf der einzelnen Produkte. Besonders wichtig ist dabei die Registrierkasse im Unterscheiden der Produktgruppen. So kann die Registriekasse dafür genutzt werden, die einzelnen Dienstleistung einer Schönheitskur oder Behandlung zu erfassen wie auch die verkaufte Creme. Die Registrierkasse kann auch den Umsatz pro Kosmetikerin oder pro Angestellte abrechnen. Damit kann der Chef oder die Chefin die getätigten Zusatzverkäufe überblicken und gegebenenfalls positiv auf die Angestellten einwirken. Kurz gesagt ist die Kosmetik ein Markt, der zeitgemäß und zukunftsorientiert ist. Der Einsatz von moderner Ausstattung ist dabei auch im Bereich einer Registrierkasse sinnvoll und Registrierkassen tragen nicht zuletzt zum Gesamterfolg des Kosmetiksalons bei. Fachlich und Produktmäßig ist dabei natürlich auf gute Ausbildung, eine professionelle Einrichtung und geschulte Fachkräfte und hochwertige Produkte nicht zu verzichten. Zuguterletzt hilft dann der Einsatz einer Registrierkasse oder eines Kassensystem s eine gute Investition um den Markt der Zukunft erfolgreich zu bestreiten.
WSV und Krise?
Der Winterschlussverkauf in seiner strengen rechtlichen Regelung wurde bereits vor Jahren abgeschafft. In freiwilliger Form wird er vom Handel jedoch nach wie vor als Rabattaktion in den Jahresablauf eingebunden, ebenso wie der Sommerschlussverkauf. Doch gerade in der jetzigen Zeit ist der aktuelle WSV nicht einfach nur eine Rabattaktion. Nach dem durchaus zufriedenstellenden Weihnachtsgeschäft 2008 aber auch der vorangegangenen erheblichen Krise in der Finanz- und der Immobilienbranche ist es wichtig, letzte Winterwaren abzuverkaufen. Denn einerseits muss Lager- und Präsentationsfläche frei werden, um die kommenden Frühlings- und Sommerkollektionen unterzubringen. Andererseits will man noch die Kasse klingeln lassen, bevor die Krise dann vielleicht doch über den Arbeitsmarkt – hier speziell den Arbeitsplatzverlust – beim Verbraucher ankommt. Denn spätestens dann wird sich zeigen, dass Arbeitslosigkeit die Konjunktur bremst. Und eben darum will der Einzelhandel – völlig zu Recht! – versuchen, noch vor der Krise der Talfahrt der Konjunktur ein Schnippchen zu schlagen. Denn vielleicht hat gerade im vergangenen Jahr, als der Arbeitsmarkt boomte, nicht nur in neue Arbeitsplätze investiert sondern vielleicht auch in ein neues Kassensystem oder in eine neue Registrierkasse. Ein größeres Handelsunternehmen täte sich gut daran, regelmäßig das vorhandene Kassensystem dem neuesten technischen und rechtlichen Stand anzupassen. Eine Nachrüstung der Software oder ein neues Teil im Modulbereich ist durchaus möglich. Doch irgendwann ist die Entwicklung soweit fortgeschritten, dass ein komplett neues Kassensystem anzuschaffen ist. Doch auch im Kleineren – zum Beispiel im „Kiosk um die Ecke“ – ist eine Kasse sehr wichtig. Allerdings ist hier normalerweise eine einfache Registrierkasse völlig ausreichend. Denn die Registrierkasse kann den rechtlichen Anforderungen für den Kleinbetrieb ebenso gerecht werden wie das große Kassensystem auf Konzernebene. Jedenfalls dürfte es bei manchem Händler Panik verbreiten, wenn er gerade im vergangenen Jahr erheblich investiert hat und nun die Krise vor der Tür steht. Dementsprechend ist er darauf angewiesen, nicht nur zufrieden das Weihnachtsgeschäft zu betrachten, sondern nun auch die Rabattaktion WSV mit einigermaßen guten Einnahmen zu verbuchen. Denn Investitionen wollen gegenfinanziert werden. Idealerweise über gut Umsätze, um aufgenommene Darlehen bedienen zu können. Denn weitere laufende Kosten für z. B. Personal, Energie und Miete sind ja auch nicht zu vernachlässigen. Alles in allem denke ich aber, dass es dem Einzelhandel nicht ganz so schlecht geht. Denn Dinge des täglichen Bedarfs (Lebensmittel, Hygieneartikel, usw.) werden immer gekauft – es geht schlicht nicht ohne. Und auch Kleidung wird immer benötigt. Selbst wenn die Verbraucher hier preisbewusster geworden sind und stattdessen im Bereich Qualität Abstriche machen. Es müssen ja nicht immer die teuersten Luxusartikel sein. Ebenso zieht es sich sicher über viele andere Branchen (Elektro, Möbel), aber dennoch wird bei so manchem Luxushändler weiter die Kasse klingeln.