Artikel-Schlagworte: „Kassensysteme“
Kasse im Einzelhandel fördert Kundenzufriedenheit
Die Kasse und die Kundenzufriedenheit sind im ersten Moment zwei Begriffe, die sich zu widersprechen scheinen. Das Bezahlen an der Kasse ist, tiefenpsychologisch gesehen, eine Tätigkeit, die während des Einkaufs als einzige vom Kunden negativ besetzt ist. Man möchte zwar etwas Schönes oder Nützliches einkaufen, oder man tätigt den notwendigen Wocheneinkauf von Lebensmitteln beim Supermarkt. Aber der Moment, wo man an den Kassen das Portemonnaie ziehen muss, um den Einkauf zu bezahlen, ist immer irgendwie unangenehm. Vor allem das Warten in der Schlange, bevor es dann endlich so weit ist, dass man seine Waren über das Laufband transportieren lassen kann. Spätestens, wenn die Kunden sich in der Warteschlange eingereiht haben, ist der Spaß beim Einkaufen vorbei.
Haben die Kunden sich vorher durch einschmeichelnde Hintergrundmusik, geschickt aufgereihte Waren und positive, warme Beleuchtung ein Wohlgefühl im Geschäft verschafft, ist hier die raue Wirklichkeit wieder zurück. Der Urinstinkt des Jägers und Sammlers wird während des Rundgangs durch das Geschäft angeregt und befriedigt. Man packt seine Beute in den Einkaufswagen. Aber das Bezahlen ist ein negativer Moment, der nur durch schnelle, effektive Bedienung der Kassen beschleunigt werden kann. Der aktive Käufer (Jäger) wird hier zum passiven Wartenden (Beute), der auf seine Abfertigung wartet. Er fühlt sich so zu sagen als Opfer, dem hier seine Zeit gestohlen wird. Ein Mittel, den Käufer in der Warteschlange zu beschäftigen, ist das Aufstellen von weiteren Warenständern, wo er noch mal schnell durchschauen kann.
Besonders günstige Angebote oder auch Süßigkeiten lassen ihn häufig noch einmal zugreifen, selbst wenn er den zusätzlichen Kauf nicht geplant hatte. Auch der Zeitschriftenständer ist im Wartebereich sehr gut platziert. So ist es nicht ungewöhnlich, dass der Kunde beim Warten seinen Blick über die Titel der Zeitschriften schweifen lässt und schnell noch ein für ihn interessantes Magazin in den Warenkorb legt. Das Beste jedoch, um den Kunden zufrieden zu stellen ist, die Abfertigung an der Kasse ohne Verzögerungen und mit der größtmöglichen Effizienz durchzuführen. Dabei helfen moderne Kassensysteme, die mit ihren angeschlossenen Scannern dafür sorgen, dass die Kassiererin die gekauften Artikel schnellstmöglich erfassen kann. Auch im Kassentisch eingelassene Wiegesysteme können helfen, eventuelle Verzögerungen durch den Kunden vergessenes Wiegen von Obst oder Gemüse zu vermeiden.
Die beste Maßnahme für eine zügige Bearbeitung an der Kasse ist jedoch auf jeden Fall, immer ausreichend offene Kassensysteme zur Verfügung zu stellen, so dass eine längere Wartezeit gar nicht erst entsteht. Wenn mehr als fünf Personen vor der Kasse stehen, sollte sofort eine weitere Kasse geöffnet werden, um den momentanen Stau aufzulösen. Eine weitere, sehr gut funktionierende Maßnahme in großen Märkten ist es, eine Schnellkasse für Kunden mit nicht mehr als einer bestimmten Anzahl von Artikeln einzurichten. Eine schnelle Bearbeitung mit moderner Kasse fördert die Kundenzufriedenheit. Negative Einflüsse beim Kaufen sollten unbedingt vermieden werden, um den Kunden nicht dazu zu verführen, auch einmal die Konkurrenz auszuprobieren. Wenn dort dann die Abfertigung bei der Kasse schneller funktioniert, hat man den Kunden verloren.
Positive Einkaufserlebnisse, sowohl im Geschäft durch gute Warensortierung, warmes Licht und Hintergrundmusik, als auch am Kassensystem durch schnelle, zügige Abfertigung ohne langes Warten, binden den Kunden an das Geschäft und er kommt gerne aus guter Gewohnheit wieder und wird Stammkunde.
Fachhandel effektiver führen mit Kassensystem
Zu Zeiten, in denen es immer schwieriger wird, die Kunden für den Fachhandel zu begeistern, weil auf der grünen Wiese oder auch in der Nachbarstadt der nächste große Discounter eröffnet hat, ist es für den Fachhandel von überlebenswichtiger Bedeutung, noch besser auf das Kaufverhalten der Kunden einzugehen. Ein modernes Kassensystem kann dabei entscheidende Hilfestellung bieten. Kassensysteme sind heute nicht nur dazu da, den Verkauf einzubuchen und das Geld zu kassieren. Ein modernes Kassensystem stellt heute dank der weiterentwickelten Technik und ausgefeilter Software für jeden Handelsbereich weit reichende Zusatzfunktionen. So können zum Beispiel Kundendaten mit erfasst werden und dem Verkauf zugewiesen werden. Es ist wichtiger denn je, seine potentiellen Kunden und auch Stammkunden gut zu kennen. So macht die Einführung eines Kundenbindungssystems großen Sinn. Hat man zu Anfang noch die so genannten Payback Karten aller Art belächelt, ist jetzt die Erkenntnis gereift, dass der Kunde diese Punkte doch sammelt, auch wenn er oft die Prämien gar nicht einlöst. Das Sammeln der Punkte ist aber ein Faktor, der den Kunden dazu bewegen kann, öfter im gleichen Geschäft oder bei der gleichen Kette einzukaufen, zu tanken oder ähnliches. Warum nicht das Kassensystem zur Steuerung eines solchen Kundenbindungssystems nutzen? Zugegeben, die Vergabe von Chipkarten mit aufgespeicherten Daten, die erst nach gewisser Zeit zugesandt werden können, und für die man, wie bei Payback, von Zeit zu Zeit Briefe versendet, auf denen der Punktestand angegeben wird, ist für einen Fachhändler zu umständlich. Neuartige Kassensysteme können jedoch die Daten der Kunden nicht nur erfassen, sie sind auch in der Lage Kundenkarten oder Clubkarten damit zu bedrucken. In der Gastronomie ist das ebenfalls ein sehr beliebtes Mittel um Gäste zu Stammgästen zu machen, indem mit den Clubkarten gewisse Privilegien verbunden werden, wie bevorzugte Reservierung, VIP-Preise und was den Wirten sonst zum Thema Kundenbindung einfällt. Der Fachhandel hat sich bis jetzt dieser Entwicklung entzogen. Mit einem modernen Kassensystem ist eine Kundenkarte sehr einfach zu verwirklichen. Beim ersten Kauf werden die Kundendaten aufgenommen und in das Kassensystem eingegeben. Die Vergabe von Punkten für getätigte Umsätze oder die Gewährung von Prozent Nachlässen auf jeden weiteren Umsatz kann über den Magnetstreifen auf der Kundenkarte gesteuert werden. Die Kassensysteme werden mit einem speziell dafür ausgelegten Thermodrucker verbunden, der in der Lage ist, Karten mit einer speziell eingearbeiteten Schicht immer wieder zu löschen und neu zu bedrucken. So kann der Kunde aktuelle Punktestände nach jedem Kauf direkt auf seiner Karte ablesen. Über das Kassensystem können auf diese Karten außerdem bei jedem Umsatz entsprechende neue Werbebotschaften aufgedruckt werden. Das kann die nächste Sonderaktion sein, oder auch direkt ein Sonderangebot nur für Besitzer einer Kundenkarte, je nach Wunsch. Der Einkauf beim Fachhandel muss für den Kunden wieder zu einem positiven Einkaufserlebnis werden und Kassensysteme können den Fachhändler dabei auf einfache Weise unterstützen.
Kassensysteme im Einzelhandel
Im Einzelhandel, insbesondere in grüßen Geschäften wie Supermärkten, Warenhäusern und bei Discountern sind Kassensysteme unverzichtbar. Dabei ist die Entwicklung noch längst nicht abgeschlossen, es stehen noch zahllose Möglichkeiten ins Haus, wie Kassensysteme noch einfacher nutzbar werden können. Dabei sind Kassensysteme bereits heute so stark in das tägliche Geschäft eingebunden, dass es ohne die Unterstützung der leistungsfähigen Kassensoftware gar nicht mehr geht. Im Filialbetrieb einer großen Bäckerei sind netzwerkfähige Registrierkassen ebenso unverzichtbar, wie Netzwerkkassen und POS-Kassensysteme aus Supermärkten und Warenhäusern nicht mehr wegzudenken sind. Arbeitszeiten werden ebenso selbstverständlich über moderne Kassen erfasst, wie auch die Warenwirtschaft in vielen Unternehmen über die Kassensoftware erledigt wird. Natürlich sind in großen Unternehmen alle Filialen mit der Unternehmenszentrale verbunden. Über eine online-Leitung im Telefonnetz werden alle notwendigen Daten an den zentralen Verwaltungsapparat übermittelt, wo diese Daten dann weiterverarbeitet werden. Natürlich können Kassensysteme weiterhin ihrer Hauptaufgabe, dem Registrieren und Kassieren von Verkäufen, nachkommen. Aber Zusatzfunktionen ermöglichen eine erhebliche Kostenreduzierung, weil für zusätzliche Anwendungslösungen keine Anschaffungs- und keine Folgeosten anfallen. Dabei sind die Entwicklungsgrenzen, wie gesagt, noch längst nicht erreicht. Es werden schon Versuchsprojekte durchgeführt, die zum Beispiel Handys als mobile Kassensysteme bzw. als mobile Geldbörse einsetzen und die Leistungsfähigkeiten überprüfen. Das bezahlen mit dem Handy soll per SMS erfolgen können und die Abrechnung wird dann über die Handyrechnung stattfinden. Mit einem Handy zu kassieren soll ebenfalls möglich sein, sogar bargeldlos. Denn ein Kartenlesegerät, das an das Handy angeschlossen werden kann, gibt es bereits. Und auch Kassensysteme, die ohne personelle Besetzung durch Verkaufspersonal allein vom Kunden bedient werden, sind bereits in der Versuchsphase. Hier scannen Kunden selbst die gekaufte Ware ein und bezahlen dann bargeldlos mit der EC- oder Kreditkarte. Aktuell genutzte Kassensysteme sind natürlich davon noch weit entfernt, all diese Zahlungsmöglichkeiten mit Sicherheit und fehlerfrei zu ermöglichen. Aber die Aufgaben, die moderne Kassensysteme zu leisten in der Lage sind, werden mit guter Zuverlässigkeit erledigt.
Kassensoftware in Einzelhandelsbetrieben
Fachleute aus der Einzelhandelsbranche stellten vor einigen Tagen klar, dass die Freigabe der Nennfüllmengen für bestimmte Waren und Erzeugnisse in Fertigpackungen zum 11.04. dieses Jahres einen positiven Anteil gegen eine Überregulierung beiträgt. Schließlich ist auch die Eigenverantwortung der Kunden gefragt, die schließlich auch nicht bis zum letzten bevormundet werden wollen. Außerdem ist der Handel ohnehin schon verpflichtet, alle Waren übersichtlich und gut erkennbar auszuzeichnen. Einen Grundpreis zum Vergleich zwischen mehreren Konkurrenz-Produkten kann man überall erkennen, somit dürfte auch der Kunde erkennen können, welcher Artikel der preiswertere ist. Mit der Kassensoftware moderner Kassensysteme sind im Übrigen auch aktuelle Preisanpassungen möglich. Selbst wenn Waren im Laden anders ausgezeichnet sind als das im Kassensystem der Fall ist, kann der Kunde immer noch reklamieren, und an der POS-Kasse können dann für den aktuellen Verkaufsvorgang Preiskorrekturen vorgenommen werden. Die Freigabe und die damit verbundene Änderung vermindern den bürokratischen Aufwand ungemein. Außerdem wir damit neuer Gestaltungsraum für die Lebensmittelindustrie geschaffen. Vor allem aber sehen Experten, dass letzten Endes der Verbraucher und Kunde profitiert. Wie gesagt ist natürlich auch an den Kunden appelliert, eigenverantwortlich Preise zu vergleichen. Die Freigabe der bisher bindend festgelegten Verpackungsgrößen wie beispielsweise 1-Liter-Flaschen bei Getränken, können ebenso gut ein anderes Format bekommen. Der Grundpreis für das Getränk wird gleich bleiben, und der ist ja das, was im Preisvergleich wichtig ist. Die Freigabe der Verpackungsgrößen soll auf zusätzliche Warensortimente wie Zucker, Butter, Milch und einige Getränke ausgedehnt werden. Weine und Spirituosen sollen dagegen aber weiterhin den verbindlichen Vorgaben für eine Nennfüllmenge in einer sogenannten festen Wertereihe unterliegen. Da in jedem Fall in der Kassensoftware der Kassensysteme im Einzelhandel die kompletten Warensortimente des Geschäfts hinterlegt sind, wird man wenigstens an den Kassen-Plätzen des Ladens die aktuelle Auszeichnung mit Menge, Preis und Grundpreis erfahren können. In vielen Supermärkten sind aber auch Scanner im Laden verteilt installiert. Damit kann man eine Ware einlesen und den Preis für diesen Artikel abfragen. Diese Scanner sind an die Kassensoftware der genutzten Kassensysteme angeschlossen, und greifen auf die Datenbanken mit den aktuellen Preisauszeichnungen zu. Die neuen Verpackungsregeln machen es der Wirtschaft möglich, dem Kunden einen optimalen Bestand an Packungs-Größen anzubieten. Diese optimierten Mengen werden sich am Markt behaupten, sofern eine ausreichende Kundennachfrag besteht, glauben Fachleute. Durch dieses bedarfsorientierte Angebot kann auf ein geändertes Konsumverhalten reagiert werden. So dürften Lebensmittel-Mengen für Single-Haushalte ebenso benötigt werden wie die Großpackung für eine Familie. Da die Zahl der kleinen und Single-Haushalte in Deutschland weiter steigen wird, werden eben auch kleiner Verpackungseinheiten immer mehr nachgefragt. Experten stellen klar, dass aber auch unabhängig davon abseits mancher Aufregung zu diesem Thema auch in Zukunft klassische und gewohnte Packungsgrößen verfügbar sein werden. Was verärgert, sind die verzerrenden Aussagen zu einem angeblich erschwerten Preisvergleich. Dabei sind doch alle Waren zum Verkaufspreis mit einem zusätzlichen Grundpreis (z.B. für einen Liter oder einhundert Gramm) auszuzeichnen. Und da kommt dann wieder die Eigenverantwortung der Verbraucher ins Spiel, sich auch vernünftig zu informieren.
Einzelhandel, Kassen und verschiedenste Branchen
Der Einzelhandel ist ein umfangreicher Markt, der alles Erdenkliche an Waren und Artikeln zu bieten hat. Allein der Lebensmitteleinzelhandel hat fast zahllose Unterbranchen wie beispielsweise die Fleischerei-, die Bäckerei- und die Obst-/Gemüse-Branche. Im Textilhandel findet man nicht nur Damenmoden, Herrenausstattung und Kinderkleidung, Tischwäsche und hotelspezifische Wäsche sind hier ebenfalls untergeordnete Fachbranchen. Und doch werden in allen Einzelhandelsbereichen Kassen genutzt. Registrierkassen sind in kleinsten Geschäften zu finden, z.B. im kleinen Laden für Schreibwaren in der Nachbarschaft eines Schulzentrums oder auch im Kiosk. Auch der alteingesessene Betrieb eines Bäckers nutzt noch häufig eine Registrierkasse. Netzwerkfähige Registrierkassen kommen häufig in mittelständischen Filialbetrieben zum Einsatz, beispielsweise bei Bäckereifilialisten. Hier sind die Endgeräte zum Teil recht groß, insbesondere wenn es sich um Geräte der ersten Generation handelt. Aber sie tun gute Dienste. Schließlich ist auch hier die Kassensoftware noch auf einige Jahre hinaus update-fähig, so dass hier eine Neuanschaffung in nächster Zukunft nicht nötig ist. Eine netzwerkfähige Registrierkasse verfügt in aller Regel über ein recht umfangreiches Tastenfeld, wo vielen Tasten mit jeweils einem häufig verkauften Artikel belegt ist. Durch einen Tastendruck werden aus der Kassensoftware heraus die Daten aufgegriffen und dem gerade stattfindenden Verkaufsvorgang zugeordnet. Da Kassensysteme in Filialbetrieben mit online-Leitungen zum Hauptbetrieb eingerichtet sind, können aktuelle Daten und die täglichen Umsatzabrechnungen von der Buchhaltung aus aufgegriffen und verbucht werden. Auch kann seitens der Betriebsleitung die in der Kassensoftware jeder Filiale hinterlegte Preisliste immer aktuell gehalten werden. Ein Zugriff auf die Daten im Kassensystem ist also jederzeit möglich. Kassensysteme mit Netzwerkkassen und noch leistungsstärkerer Kassensoftware werden in aller Regel von Supermarktketten, Warenhauskonzernen und Kaufhausketten genutzt. Hier besteht die Möglichkeit, dass auch einzelne Filialen untereinander über die Kassensoftware erkennen können, wie der Warenbestand einer anderen Filiale ist. Die Kontaktaufnahme zueinander kann entweder klassisch telefonisch erfolgen, das hat einen gewissen persönlichen Charakter. Filialen können möglicherweise auch über das Kassensystem Kontakt aufnehmen. Jedenfalls ist es möglich, über die Einsicht in den Warenbestand untereinander und den Kontakt untereinander, sich im Zweifelsfall mit Informationen oder Warenaustausch auszuhelfen. Natürlich kann keine Ware über die Kassensoftware transportiert werden. Aber der Informationsaustausch kann schon erheblich Zeit einsparen helfen. Desweiteren sind moderne Kassensysteme in der Lage, sowohl in mittelständischen Betrieben als auch in großen Konzernen weitere Arbeitsabläufe zu unterstützen. Die Erfassung der Arbeitszeiten aller Mitarbeiter kann über die Kassensoftware erfolgen, auch können im Kassensystem Bestellformulare hinterlegt und (teil-) automatisch ausgefüllt werden. Hier sind mobile Kassen-Module sehr hilfreich. Sie können als Scanner die Barcodes von Waren einlesen und die Daten im gespeicherten Bestellformular eintragen. Lediglich die Bestellmenge muss dann noch manuell über die Tastatur der Kasse nachgetragen werden. Der Versand dieser Bestellung wird dann manuell ausgelöst und über online-Leitungen zu Zentrallagern eines Unternehmens übermittelt. Natürlich können auch Lieferanten aus der Region zur Bestellübermittlung und Auftragsbestätigung mit dem Kassensystem verschiedener Unternehmen verbunden sein. Das würde im Einzelhandelsbetrieb zusätzliche PC-Installationen überflüssig machen.
Infrastruktur um Messegelände meist gut austerüstet
Der Papier- und Bucheinzelhandel bietet seinen Kunden Büro- Schreibwaren- und verschiedenste Papierartikel wie Briefpapier, Umschläge und Schulhefte zum Kauf an. Auch der Facheinzelhandel mit Büchern und Zeitschriften bietet interessante Lektüre für jedes Alter und für jedes Interessensgebiet. Die Einzelhandelsbranche mit Eisenwaren, Bau- und Heimwerkerbedarf bietet hingegen zum Teil auch handwerkliche Dienstleistungen, überwiegend aber Farben/Lacke, Baustoffe, Eisenwaren und Werkzeuge. Der Lederwareneinzelhandel kann nicht so wirklich zum Bekleidungshandel gezählt werden. Denn hier werden nicht nur Hosen und Jacken aus Leder für den Alltag oder Motorradbekleidung aus Leder angeboten. Auch Taschen, Koffer Schuhe und viele andere aus Leder gefertigte Waren sind käuflich zu erwerben. Aber ungeachtet der Branche im Einzelhandel: Eine Kasse benötigen sie alle. Kassenhersteller bieten für jede Branche und jede Anforderung eine passende Lösung. In großen Kaufhäusern, Warenhäusern und Supermärkten sind Netzwerkkassen im Kassensystem anzutreffen, die mit ihrer leistungsstarken Kassensoftware nicht nur die Verkäufe registrieren können. Die Arbeitszeiterfassung ist über Kassensysteme ebenso einfach abzuwickeln wie auch das Bestellwesen unterstützt werden kann. Mobile Scanner können Barcodes einlesen und die hinterlegten Daten in ein Bestellformular übertragen. Es müssen manuell dann nur noch die Bestellmengen erfasst werden, wonach die in der Kassensoftware hinterlegte Bestellung dann versendet werden kann. Eine Registrierkasse wird es zumindest in dem Design, wie es uns seit vielen Jahren vertraut ist über kurz oder lang nicht mehr geben. Denn die Anforderungen an eine Kasse steigen immer weiter, und eine herkömmliche Registrierkasse kann dem früher oder später nicht mehr gerecht werden. Auch seitens der Kassenhersteller gibt es wohl keine Weiterentwicklungsmöglichkeit der Technik von Registrierkassen. Moderne Kassensysteme und Netzwerkkassen werden immer mehr den Markt erobern. Die Bedienerfreundlichkeit ist heute schon enorm. Und selbst bei einem Jobwechsel kann es durchaus möglich sein, dass an der Kasse im neuen Geschäft keine Einarbeitung des Arbeitnehmers nötig ist. Denn viele Kassen und Kassensysteme ähneln sich sehr in der Übersichtlichkeit. Da ist es dann ein leichtes, sich von einem Kassensystem auf eine Netzwerkkasse umzustellen. Tauchscreen-Bildschirme ermöglichen es sogar, einen Verkaufsvorgang ganz ohne Tastatur zu erfassen. Und auch durch ihr modernes Design sind Kassensysteme der guten alten Registrierkasse sehr wohl ebenbürtig. Der Einzelhandel ist ein durchaus vielseitiges und interessantes Thema. Es gibt viele Branchen, tolle Jobs und viel Kontakt zu netten Menschen. Eine Ausbildung im Einzelhandel ist eine gute Grundlage für das Berufsleben, Karrierechancen gibt es durchaus im Einzelhandel. Die Verkaufsstellen- oder Filialleitung ist da noch eine früh erreichbare Karrierestufe. Eine nicht ganz so steile Leiter der Karriere wird man in kleinen Familienbetrieben erklimmen können, aber auch hier gibt es nicht nur die schlechtesten Chancen. Sicher kann man sich im Familienbetrieb auch zur rechten Hand des Chefs mausern. Das kann durchaus auch bedeuten, dass man die ganze Verantwortung trägt, wenn der Arbeitgeber mal in Urlaub oder krank ist.
Kassen heute und Kassen zur Euroeinführung
Es ist ja inzwischen bekannt, dass der Gesetzgeber sogenannte Fiskalspeicher für Kassen, Registrierkassen, Kassensysteme und Netzwerkkassen zu verordnen gedenkt. Bis zum Jahr 2013 haben Kassenhersteller Zeit, entsprechende Speichermedien zur Nachrüstung zu entwickeln und neue Kassen -geräte von vornherein damit auszustatten. Schon im Sommer 2008 wurde bekannt, das der Einzelhandel und handelsnahe Betriebe bis zu einer Milliarde Euro aufzuwenden habe, um die durch den neuen Speicher verursachten Kosten zu decken. Von Fachleuten der Einzelhandelsverbände werden dies Speicherchips für teuer, eine Überforderung mittelständischer Händler und für überflüssig gehalten. Mit diese sogenannte SmartCard will die Bundesregierung Umsatzsteuerbetrug verhindern. Vor allem kleine und mittlere Betrieb sollen mit diesem Vorhaben übermäßig finanziell belastet werden. Die Umrüstung einer einzigen Kasse kann bis zu 800 Euro kosten. Bei etwa 800.000 genutzten Registrierkassen und Kassensystemen kommen schon erste Investitionen von bis zu 640 Millionen Euro zusammen. Zum Teil sind Registrierkassen und Kassensysteme aber nicht umrüstbar weil sie zu alt sind, oder über Technologie verfügen die nicht umgerüstet werden kann. Da muss in Ersatz investiert werden, der nochmals bis zu 480 Millionen Euro schwer ist. Kassen kosten bis zu 1.500 Euro, und bei 320.000 Stück läppert sich das. Fachleute des Einzelhandels Halten diese vorgesehenen Fiskalspeicher für überflüssig, weil bereits die jetzt modernsten Kassensysteme über sicheren Datenzugriff verfügen. Auch das Thema GEZ ist nicht am Thema Kassen vorbeigegangen. Seit dem 01.01.2007 ist die Rundfunkgebühr für Internet-PCs eingeführt worden und wurde auf die Radiogebühr von 5,52 Euro begrenzt. Nach GEZ-Auskünften sind Kassensysteme im Einzelhandel aber doch nicht als neuartige Rundfunkempfangsgeräte einzustufen, nur weil das Internet zur Datenübertragung genutzt wird. Als vor Jahren die Währungsumstellung von der D-Mark auf den Euro stattfand, hat es auch nicht die erwarteten Probleme gegeben. Vor allem aber lag das wohl daran, dass die Einzelhändler hier nur in Ausnahmen selbst aktiv waren. Meist hat man sich eines Dienstleisters bedient, welcher die technischen Geräte wie Kassen und Registrierkassen eurofähig gemacht hat. Viele Betrieben haben sich die Kassensoftware von Kasse und Kassensystem ebenso wie bei der Registrierkasse zwei-Währungs-fähig machen lassen und haben dies auch lange genutzt. Denn einerseits war das ein Nachweis, dass richtig umgerechnet wurde. Und zum anderen mochten sich viele nur schwer von der alten Währung trennen. Ein Problem könnten die Betriebe gehabt haben, deren Kassen, Registrierkassen oder Kassensysteme nicht auf zwei-Währungs-Fähigkeit umzurüsten waren. Hier musste entschieden werden, ob die Währungsumstellung dazu genutzt werden sollte, die technische Ausrüstung durch neue zu ersetzen. Da die technische Modernisierung auch heute noch anhält, war der Gedanke in 2001/2002 erst recht relevant. Die Finanzbehörden sind dem Einzelhandel entgegen gekommen: Falls eine Kasse oder eine Kassensoftware durch die Währungsumstellung nicht mehr einsetzbar war, durfte hierfür einmalig eine außerplanmäßige Abschreibung getätigt werden.
Kassensystem im Supermarkt
Moderne Kassensysteme sind aus dem Einzelhandel nicht mehr wegzudenken. Wenn ich im Supermarkt einkaufen gehe, begegnet mir ein Kassensystem ebenso wie beim Discounter und im Drogeriemarkt nebenan. Im Supermarkt sind bei Obst und Gemüse Waagen installiert, die einen Bon ausdrucken, der mit einem Barcode versehen ist. Ein ebensolcher Bon mit Barcode wird an der Fleischtheke von den dortigen Waagen ausgedruckt. Diese Bons mit Barcode werden vom Scanner eingelesen, der am POS-Kassenplatz zur Verfügung steht, und dann mit allen anderen Waren aufsummiert. Der Leergutautomat nimmt leere Einweg- und Mehrweg-Pfandflaschen entgegen und gibt dann ebenfalls einen Bon mit Barcode aus, den ich als Gutschrift an der Kasse einlösen kann. Eine Registrierkasse finde ich in Filialunternehmen heutzutage nicht mehr. Diese Unternehmen sind in aller Regel mit einem modernen Kassensystem ausgestattet. Moderne Kassensysteme sind nicht nur in der Lage, eben genannte Vorgänge durchzuführen was ja die eigentliche Aufgabe von Kassen, Registrierkassen und Kassensystemen ist. Eine Kasse oder Registrierkasse findet sich in kleinen Geschäften, die keine Filialen angeschlossen haben, z.B. ein Kiosk, ein kleiner Schreibwarenladen oder auch die kleine Bäckerei von nebenan. Ein modernes Kassensystem wird bevorzugt in Filialbetrieben und großen Konzernen eingesetzt. Filialbetriebe mit einigen Filialen in der Region und Konzerne mit landesweit verteilten Filialen profitieren vom Einsatz der Kassensysteme. Die Kassensysteme sind leicht zu bedienen und sind auch geeignet, selbst Aushilfskräfte häufig wechselnde Mitarbeiter schnell einzuarbeiten. In Kassensystemen installierte Kassensoftware vereint Kassen- und Auftragsbearbeitung und Stammdatenpflege. Und das für Handel ebenso wie für Dienstleistung und Handwerk. Unter anderem ist die Kassensoftware für Kassensysteme in der Lage, Artikel-, Lieferanten- und Kundendaten zu verwalten. Das Bestellwesen kann mit einer Datenbank im Kassensystem mit Bestellvorschlägen unterstützt werden. Bei einigen Discountern habe ich erlebt, dass die Waagen für Obst und Gemüse am POS-Platz im Scanner installiert ist. Waren mit Barcode werden über den Scanner eingelesen, loses Obst und Gemüse wird gewogen und mit zugehörigen Daten wie dem Grundpreis aus der Datenbank der Kassensoftware abgeglichen und der Aufsummierung zugeordnet. Von einem Bäckereiunternehmen aus der Region weiß ich, dass auch dort ein Kassensystem genutzt wird. Es besteht von jeder Filiale eine online-Verbindung zur Betriebszentrale. In jeder Filiale werden abends die Retouren in die Kassensoftware der Registrierkasse eingetragen, die dann gleich am kommenden Morgen von der betrieblichen Buchhaltung abgerufen werden kann. Seitens der Betriebszentrale können Preisänderungen in das Kassensystem eingegeben werden. So sind alle Filialen gleichzeitig mit aktuellen und gleichen Preislisten ausgestattet. Für kleine Geschäfte wie zum Beispiel dem Kiosk um die Ecke, dem Schreibwarenladen beim Schulzentrum oder dem alteingesessenen Spielzeugfachgeschäft sind so komplexe Kassensysteme nicht notwendig. Hier reicht als Kasse eine einfache Registrierkasse aus. Denn auch Registrierkassen ohne Anschluss an Kassensysteme entsprechen den gesetzlichen Vorgaben. Es ist also nicht zwingend nötig. Jedes Geschäft mit Kassensystemen auszustatten.
Datendiebstahl auch an Kassensystemen
In den USA wird davor gewarnt, dass Hacker in Registrierkassen und Zahlungsterminals eindringen, und sich die gespeicherten Daten von Bankverbindungen zunutze machen. In einem Fall wurden drei Männer vom US-Justizministerium beschuldigt, in die Daten im Kassensystem meherer Filialen einer Restaurantkette eingegriffen und sich diese zunutze gamcht haben. Der unbefugte Zugriff auf die Daten fand statt, während selbige von den Filialen zur Konzernzentrale übertragen wurden. Bei einem Teil der gestohlenen Daten von immerhin mehreren tausend Kreditkarten habe es zu einer Schadenssumme von beinahe 600.000 Dollar geführt. Ein weiterer Fall flog auf, wobei Daten von über einhundert Kunden eines Supermarktes manipuliert wurden und damit ein Schaden von durchschnittlich rund 1000 Dollar entstand.Auch bei einem Fernsehsender ist es einem Eindringling gelungen, Daten auszuspähen. In diesem Fall ging es um Informationen über fünftausend Mitarbeiter. Nicht nur Name, Geburtsdaten und Sozialdaten konnten erspäht werden, sondern zum Teil auch die Gehälter. Der Fernsehsender habe sofort Strafanzeige gegen den unbekannten Täter erstattet. Außerdem gab es an die betroffenen Mitarbeiter die Option angeboten, speziell ihre Bankdaten laufend prüfen zu lassen, um unberechtigten Bankbewegungen entgegen zu wirken. In vielen US-Bundesstaaten ist der Mutterkonzern des betroffenen Ferhnsehsenders wegen neuer Gesetze gezwungen, Datendiebstahl öffentlich bekannt zu geben.Auch bei einer deutschen Jobbörse im Internet ist es zu Datenklau gekommen. Bislang sind 1,3 Millionen User dieser Jobbörse betroffen. Allerdings sind möglicherweise weit mehr Bewerber betroffen, wie kürzlich eine große deusche Wirtschaftszeitung berichtete. Seitens der weltweit-Ausgabe des Portals war dieser Datenklau nicht der einzige. Weitere Hacker-Angriffe könnten nicht ausgeschlossen und keine Datenschutzgarantien gegeben werden. Dass Bankinformationen oder Daten finanzieller Art ausgekundschaftet wurden, dafür gab es jedoch keinen Anlass zur Annahme.Ebenfalls eine US-amerikanische Supermarktkette ist von Datenmissbrauch betroffen. Hier wurden die Server mit einem Virus infiziert, der für den Datenverlust von mehreren Millionen Kunden verantwortlich gemacht wird. Es ging um eine Serverbelastung von 300 Filialen des Lebensmittelhändlers. Die Daten wurden über viele Wochen lang bei jedem Bezahlvorgang abgefangen und an externe Stellen geleitet. Nicht nur das Unternehmen selbst recherchiert nun, wie die Infizierung der Server gelingen konnte. Sogar die US-Behörde für Finanzkriminalität soll inzwischen ermitteln.Auch in Deutschland ist der Datenklau auf dem Vormarsch. Nächtens brechen Betrüger in Supermärkte ein um die Kartenlesegeräte an den Kassen zu manipulieren. Diese scheinbar harmlosen Einbrüche, bei denen kein Diebstahl festzustellen ist, dienen der Gerätemanipulation. So ist es möglich, vom Kunden und der Kassiererin unbemerkt, Bankdaten auszuspähen, wenn der Kunde mit seiner Bank-, Kredit- oder Geldkarte zahlt. Mit den so erschlichenen Daten wurden Karten erstellt, womit wiederum am Geldautomaten die Konten unberechtigt belastet wurden. Allein im Ruhrgebiet sollen auf diesem Weg schon mehrere hunderttausend Euro erbeutet worden sein. Die Polizei hat noch keine Spur zur Lösung dieses Phänomens. Es ist durchaus möglich, dass die Vorfälle im Ruhrgebiet nicht die einzigen sind. Eine bundesweit operierende Organisation könnte dahinter stecken und ihre “Tätigkeitsfelder” jederzeit verlagern. Die Vorgehensweise ist jedenfalls noch recht neu in Deutschland, aber schon in der Schweiz in ähnlicher Form bekannt. Doch trotz des Neuen dieser Betrugsmasche ist auch dem Bundeskriminalamt bereits ein solcher Fall bekannt.Sollte man sich angesichts solcher Betrügereien nicht doch überlegen, das “Plastikgeld” stecken zu lassen? Alternativ kann man doch auch noch den persönlichen Kontakt zum Bankberater wieder herstellen und Bares abheben, um dann ruhigen Gewissens mit selbigem an der Supermarktkasse die Einkäufe zu bezahlen.
Gastrokassen
Moderne Kassen im mobilen Einsatz
Fri, 13 Nov 2009 01:24:59
Eiscafé, Straßencafé oder auch der Terrassenbereich großer Restaurants sind optimale Einsatzgebiete für mobile Kassen. Block und Stif …
Mobile Kassen mit Kellnerrufsystem
Tue, 22 Sep 2009 03:45:12
Moderne, mobile Kassen können eine große Hilfe dabei sein, dem Gast schnell jeden Wunsch zu erfüllen. Die mobile Kasse an sich ist scho …
Selbstbedienung oder mobile Kassensysteme
Wed, 19 Aug 2009 12:42:48
In Zeiten, in denen jeder Gast zählt und die Umsätze eher rückläufig sind, sollte sich jeder Gastwirt überlegen, ob er mobile …
Kassensystem Hybrid stationär und mobil in Einem
Fri, 07 Aug 2009 00:39:58
Eines der modernsten Kassensysteme bietet dem Anwender eine wirklich erstaunliche Funktionsvielfalt. Der Clou ist, es kann sowohl als stationäres …
Mobile Kassensysteme in der Gastronomie
Tue, 21 Jul 2009 11:26:49
In vielen Gaststätten benutzen Kellner heute noch Notizblock und Stift um Bestellungen aufzunehmen. Sie müssen dann jedes Mal wieder zur K& …
Gastronomie und Kassensysteme
Fri, 22 May 2009 10:21:35
Die deutsche Gastronomie-Szene ist sehr vielfältig, von Snacks im Bistro bis hin zum fünf-Gänge-Menü im Nobelrestaurant gibt es fa …
ein Kassensystem ist vielseitig nutzbar
Wed, 06 May 2009 11:06:31
Mit Beginn des Jahres 2002 wurde in vielen Ländern Europas die Gemeinschaftswährung Euro eingeführt, die seit dem auch verbindlich in e …
mobile Kassensysteme im Hotelrestaurant
Mon, 27 Apr 2009 13:09:01
Auch das Hotelwesen spürt sicher in enormem Ausmaß die derzeitige globale Wirtschaftskrise. Aber da zumindest in Deutschland die Verbrauche …
Verschiedene Kassen
Wed, 15 Apr 2009 18:11:00
In jedem Geschäft sieht man Kassen, an denen man seine Einkäufe bezahlt. Viele kleine und kleinste Geschäfte nutzen eine einfache Regis …
Stoffe, Kurzwaren und Wolle an der Kasse bezahlen
Thu, 02 Apr 2009 17:40:02
Handarbeitsläden sind derzeit wieder groß im Kommen. In den 1980’er Jahren gab es schon einmal einen Boom des Strickens. Jeder, der konnte …
Mobile Kassen modernisieren Ausflugslokal
Fri, 30 Sep 2011 04:13:50
Ein weithin bekannter Familienausflugsbetrieb im Münsterland ist schon seit Jahrzehnten mit Restaurant, Sonnenterrasse, Märchenwald, Golfanl …
Registrierkasse multifunktional einsetzen
Sat, 17 Sep 2011 15:32:51
Registrierkasse POS Mini von Vectron
Die Registrierkasse POS Mini von Vectron ist die optimale einzeln stehende Kasse für kleine Betriebe, gleic …
Blumenhandel wirbt an der Kasse mit Produktvideo
Tue, 13 Jul 2010 10:36:55
Das Produktvideos sehr vielfältig einsetzbar sind ist nicht unbekannt, es lässt sich sogar am sogenannten „Point of Sale“ oder an der Ka …
Kassensysteme und Schankanlagen im Bowling Center
Tue, 25 Aug 2009 14:52:56
Ein Kassensystem für ein großes Bowlingcenter mit 18 Bowlingbahnen, dementsprechend groß dimensionierter Gastronomie mit 200 Sitzpl …
Das Kassensystem in der Gastronomie
Mon, 03 Aug 2009 11:37:33
Moderne Gastronomie ist ohne moderne Kassensysteme heute gar nicht mehr denkbar. Gäste haben heute im Vergleich zu früher viel weniger Zeit. …
Kassensysteme in der Diskothek
Tue, 21 Jul 2009 08:31:18
In einer Diskothek ist meistens ziemlich viel los. Auf mehrere verschiedene Hallen sind Gäste verteilt und diese möchten etwas trinken bzw. …
Kassensysteme bringen Arbeitserleichterung in der Gastronomie
Mon, 18 May 2009 16:37:32
In der Gastronomie ist die Arbeit sehr anstrengend, da ist jede Arbeitserleichterung willkommen. Und genau die ist auch mit Hilfe moderner Kassensyste …
Systemgastronomie und Kassensysteme
Mon, 04 May 2009 16:40:00
Die Gastronomie ist gerade in Krisenzeiten ein Stimmungsbarometer, das die derzeit durchaus schwankenden Umsätze über moderne Kassensysteme …
Events über eine Kassensoftware planen
Fri, 24 Apr 2009 10:26:33
Events und Veranstaltungen in der Gastronomie sind eine wertvolle Idee, Umsätze zu steigern oder neue Gäste zu gewinnen. Auch kann ein Event …
Kassensysteme zu Krisenzeiten in der Gastronomie
Sat, 11 Apr 2009 12:49:32
Die Krise ist ja nun schon seit Monaten ein dauerndes Thema in den Medien. Ob man möchte oder nicht: immer wieder wird man mit diesem Thema konfr …
Kasse im Netzwerk für Hotelverwaltung
Wed, 23 Sep 2009 04:32:42
Ein modernes Kassen Netzwerk hilft, die Verwaltung eines Hotels deutlich zu erleichtern und nötige Wareneinkäufe für die angeschlossene …
Badehaus Goor auf Rügen – Wellnessoase mit historischem Hintergrund
Tue, 11 Aug 2009 13:54:49
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehörte das Badehaus Goor zu den vornehmsten Seebädern Europas. Eine monumentale Kolonnade, …
Kassensysteme im Hotelgewerbe
Fri, 24 Jul 2009 14:59:50
In einem Hotel fallen oft mehrere Abrechnungsposten an, die verwaltet werden müssen. Da wäre zum Beispiel der oft vorhandene Wellness Bere …
Kassensysteme in Hotels sind ziemliche Alleskönner
Tue, 19 May 2009 13:21:24
Hotels arbeiten über moderne Kassensysteme, die mit leistungsfähiger Kassensoftware ausgestattet sind und als wahre Alleskönner bezeich …
ein Kassensystem in Hotels
Tue, 05 May 2009 10:09:06
Auch Gruppen reisen auf verschiedenen Wegen und nächtigen in Hotels, wo die Übernachtungen über ein Kassensystem gebucht, erfasst und a …